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Hervorragender erster Eindruck

26.10.2004 | 16:45 Uhr |

Neben dem Grafikchip packt Cybersystem noch weitere leistungsfähige Hardware in das PCI-Express-Notebook: Der Desktop-Chipsatz Intel 915P lief in unserem Testsystem mit 1,5 Gigabyte DDR2-Speicher. Mit insgesamt vier Speichersteckplätzen lässt sich der Arbeitsspeicher auf maximal 2816 Megabyte hochrüsten.

Als Prozessor kommt ein Pentium 4 mit 3,2 Gigahertz zum Einsatz. Es lassen sich zwei Festplatten (Serial-ATA oder IDE, auch als Raid) und zwei optische Laufwerke einbauen. Außerdem verfügt das Cybersystem P17 über ein sehr helles und blickwinkelstabiles 17-Zoll-Display, das aber ähnlich wie bei den Sony-Notebooks mit 17-Zoll-Display stark spiegelt.

Cybersystem gibt das Gewicht des Notebooks mit 5,2 Kilogramm an. Da bei dieser Konfiguration auch die Akkulaufzeit wohl nur rund eineinhalb Stunden betragen wird, ist das Notebook kaum zum mobilen Spielen geeignet. Insofern ähnelt es nicht nur äußerlich dem Acer Aspire 1802WSMi (Test hier ).

Laut Cybersystem können Notebooks mit dem Geforce 6800 Go ab Montag, dem 8.November, also zum offiziellen Launch des Grafikchips, vorbestellt werden. Verfügbar soll das P17 dann ab Mitte November sein. Die Notebooks lassen sich individuell konfigurieren, zum Beispiel bietet Cybersystem für das P17 den Pentium 4 von 2,8 bis 3,8 Gigahertz an. Das Basissystem kostet rund 2.000 Euro.

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