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Hauptplatine: anschlussfreudig

05.03.2007 | 06:06 Uhr | Michael Schmelzle

Ein System mit so vielen Hardware-Komponenten wie unsere Höllenmaschine II verlangt nach einem besonders anschlussfreudigen Untersatz: Wir haben uns für die :00.pdf:Tyan Tempest i5000XL (S2692) mit dem Intel-Chipsatz 5000X/6321::ESB entschieden. Die Workstation-Hauptplatine besitzt zwei Prozessor-Steckplätze für Sockel-771::-CPUs und hat mit ihrem CEB-Formfaktor eine Übergröße von 305 x 259 Millimetern.

Die Tempest i5000XL wartet mit zahlreichen Schnittstellen auf: Dazu gehören beispielsweise ein 8x- und zwei 1::6x-PCI-Express- sowie zwei PCI-X-Steckplätze. Über interne Controller stehen ein PATA- und ein Floppy-Port sowie sechs SATA2- und acht USB-2.0-High-Speed-Schnittstellen zur Verfügung. Ebenfalls integriert: Eine Gigabit-Ethernet-Buchse und der HD-Audio-Controller Realtek ALC888. Vier Speicherbänke nehmen insgesamt bis zu 1::6 GB Fully Buffered DDR2-667-SDRAM auf.

Volle Kontrolle: Das Phoenix-Bios der Workstation-Hauptplatine beherrscht Netzwerk-gestützte Funktionen wie „Serial Console Redirect“ und „Preboot Execution Environment“ (PXE). Hinzu kommt eine frei konfigurierbare Monitoring-Funktion. Wer will, kann außerdem das Trusted Platform Module (TPM) Infineon SLB9635TT aktivieren, das im Intel-Chipsatz integriert ist.

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