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Hardware-Ausstattung

27.01.2003 | 11:50 Uhr |

Der Chip auf der von uns getesteten Karte wird als Geforce FX 5800 Ultra in den Handel kommen. Er besitzt 125 Millionen Transistoren - ATIs Radeon 9700 Pro verfügt über rund 107 Millionen. Die acht Pixelpipelines sind mit je einer Textureinheit bestückt. Ebenso wie der Konkurrent von ATI unterstützt der Geforce FX Vertex und Pixel Shader gemäß Version 2.0 und ist somit kompatibel zu Direct X 9 (DX9) - er übererfüllt sogar die DX9-Mindeststandards: Nvidia gibt den Shadern deshalb die Versionsnummer 2.0+. Der AGP-8x-Chip ist über einen 128 Bit breiten Speicherbus mit dem Grafikspeicher verbunden - als erster Hersteller setzt Nvidia hier DDR-II-RAM ein.

Unser Testexemplar kam mit 128 MB RAM, der mit 500 MHz taktete - also effektiv mit 1 GHz lief. Der Grafikchip arbeitete mit 500 MHz. Aufgrund der 0,13-Mikrometer-Architektur erreicht Nvidia also Taktraten, die weit über denen vom Radeon 9700 gewohnten 325 MHz (Chip) und 620 MHz (Speicher) liegen.

Die Referenzkarte verfügte weiter über 1 VGA-, 1 DVI-I- und 1 TV-out-Anschluss sowie einen Stromanschluss für einen Festplatten-Stromstecker, über den die Karte sich direkt per Netzteil versorgen lässt - das kennt man schon vom Radeon 9700 (Pro): Damit ist sichergestellt, dass diese Hochleistungskarten nicht die Stromversorgung des AGP-Steckplatzes überfordern und das System destabilisieren.

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