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Getestet: Ridge Racers (PSP)

Sonys wichtigster Starttitel ist ohne Zweifel Ridge Racers von Namco (www.namco.de): Das Arcade-lastige Rennspiel hat den Sprung auf eine mobile Plattform hervorragend überstanden – Sie tragen die Rennen auf insgesamt 24 Strecken aus, neben bekannten (zum Beispiel dem Seaside-Kurs) haben es auch noch neue Pisten auf die UMD geschafft.

Vier grundsätzliche Spielmodi stehen zur Verfügung: Im Welt-Tour-Modus tragen Sie eine Meisterschaft in allen Klassen aus und nur wenn Sie als Erster durch die Ziellinie fahren, geht es weiter. Beim Single Race kümmert Sie die Meisterschaft nicht und Sie brettern ohne Turnierdruck auf einzelnen Kursen entlang.

Der Zeitfahrmodus eignet sich für alle, die ihre Bestzeit verbessern wollen, im Zweispielermodus geht man schließlich über Wireless-Lan mit einem weiteren Teilnehmer an den Start. Alle Strecken wurden einer optischen Generalüberholung unterzogen, grafisch übertrifft Ridge Racers sogar die letzte PS2-Version.

Die Bildrate ist absolut stabil, selbst bei mehreren Fahrern auf einem Bildschirm bleibt das Geschehen flüssig. Auch an der Spielbarkeit gibt es nichts zu rütteln: Die Steuerung ist absolut präzise, nur mit dem Analog-Stick spielt es sich etwas ungewohnt – der Bewegungsradius ist zu gering.

Wer die alten Teile mochte, wird mit der neuesten Episode seine Freude haben. Ridge Racers ist gleichzeitig auch der beeindruckendste Starttitel, technisch darf die PSP hier ihre Muskeln spielen lassen. Wenn zukünftige Spiele die grafischen Möglichkeiten weiter ausreizen, gibt es endlich auch mobil eine ansprechende Präsentation!

Gamepro-Fazit: Genial - der neue Teil sieht beeindruckend aus und spielt sich hervorragend!

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