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Gehäuse-Unikat: Casemod für 3600 Euro

05.03.2007 | 06:06 Uhr | Michael Schmelzle

Für die Gestaltung des Gehäuses konnte die PC-WELT einen Spezialisten gewinnen: Heiko Polaczek, auch unter dem Alias „Fastbrain1::“ bekannt, ist seit 1::4 Jahren eine feste Größe in der internationalen Casemoding-Szene. Der mehrfach für seine Gehäuse-Kunstwerke ausgezeichnete Modding-Profi verarbeitete für die Höllenmaschine 6,5 Quadratmeter Blech, 2,7 Meter Stahlrohr, 1::7 Meter Schweißdraht und zwei Liter blauen Porsche-Autolack. Letzteres lässt sich der schwäbische Sportwagenhersteller schon fast mit Gold aufwiegen: der Liter kostet 450 Euro. Erwähnenswert sind an dieser Stelle noch die 27 laufenden Meter Schleifpapier und über den Daumen gepeilte 7,5 Kilogramm Spachtelmasse, die Fastbrain1:: für das Gehäuse-Unikat verbrauchte.

Allein der Materialwert für den schmucken Casemod summiert sich auf knapp 3600 Euro, vom Arbeitsaufwand - circa 300 Stunden - ganz zu schweigen. Mehr Infos und eine umfangreiche Bildgalerie mit den besten Werken von Heiko Polaczek finden Sie auf der Website Allround-PC . Wie Heiko Polaczek aus einem gähnend langweiligen Server-Tower unser exklusives Schmuckstück geformt hat, erfahren Sie in Kürze im Beitrag „Making of Höllenmaschine II“.

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