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Gameplay

06.07.2005 | 15:17 Uhr |

In rund 20 Missionen gilt es also DNS einzusammeln, bestimmte Personen per Hypnose zu beeinflussen, Kühe durch die Luft zu schleudern oder Washington in Schutt und Asche zu legen. Zu Wahl stehen dem grauen Grummel allerlei Waffen wie Strahlenkanonen, Elektroschocker und ähnlichem. Etwas befremdend ist dabei die "Analsonde", bei deren Einsatz der Kopf des Opfers zerplatzt und den Weg zum DNS-spendenden Gehirn freimacht - wer's mag...

Ein anständiger Alien hat natürlich auch einen fahr- beziehungsweise fliegbaren Untersatz: ein UFO. Auch dieses ist mit allerlei Waffen ausgerüstet, womit Crypto ein mächtiges Ventil für seine generell schlechte Laune hat.

Sowohl die Waffen von Crypto als auch das UFO lassen sich mit Upgrades, die im Mutterschiff erforscht werden, aufrüsten - gegen die Zahlung von DNS versteht sich.

Nachdem eine Mission erfolgreich abgeschlossen wurde, kann Crypto wahlweise zurück ins Mutterschiff, um den nächsten Auftrag anzunehmen, oder noch ein wenig im Level umherstreifen, um beispielsweise versteckte Sonden zu suchen (DNS) oder Bürger der 50-Jahre-US-Städtchen malträtieren (ebenfalls DNS).

Natürlich darf der kleine Feind der Menschheit bei seinem Feldzug nicht zu sehr auffallen, sonst werden zunächst Polizei und im schlimmsten Fall Männer in schwarzen Anzügen auf ihn aufmerksam. Diese Gegner sind im Gegensatz zu den örtlichen Bewohnern schon etwas schwerer zu knacken. Soldaten rücken Crypto zudem mit schwerer Artillerie zu Leibe.

Die Steuerung geht locker von der Hand, innerhalb weniger Minuten sind die Funktionen verinnerlicht.

Witzig ist die Fähigkeit Cryptos, Gedanken der Menschen zu lesen. So erfährt man beispielsweise, was die Dorfbewohner so von Nixon halten, oder was der örtlichen Dorfschönheit so im Kopf vorgeht (nicht viel, sei angemerkt).

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