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Funktionsumfang

04.05.2006 | 14:18 Uhr |

Zum Einlesen der Druckerfarben muss zuerst ein Target ausgedruckt werden. Es stehen vier verschiedene Typen zur Wahl. Selbst das einfachste Target bietet 150 Farbfelder – das ist üppig und erfüllt die Zwecke des Hobbyfotografen.

Das Einlesen der einzelnen Farbfelder geht zügig. Am Bildschirm verfolgt der Anwender, in welchem Feld er sich gerade mit dem Colorimeter befindet. Er wird akustisch begleitet, was die Orienitierung zudem erleichtert.

Sind alle Felder eingelesen, zeigt die Software sowohl die „sauberen" als auch die gemessenen Farben an. So lässt sich das Verhalten des Druckers nachvollziehen und die Verbesserung einschätzen.

Der Screenshot verdeutlicht am Beispiel des Epson Stylus C86 den Effekt: Im oberen Teil des Farbfelds sehen Sie die reine Farbe, die zum Drucker geschickt wurde. Im unteren Teil ist die gemessene Farbe abgebildet.

Die Erstellung des eigentlichen Farbprofils funktioniert über Regler. Das fanden wir teilweise ungenau. Es bleibt nichts anderes übrig, als die Änderungen vorzunehmen und anhand eines Probedrucks zu überprüfen. Ein umständliches Verfahren, denn es kann schon eine Weile dauern, bis das passende Ergebnis erreicht ist.

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