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Ford bringt Apps ins Auto

08.01.2013 | 17:39 Uhr |

Ford zeigt auf der CES in Las Vegas eine Studie, bei der es um die Integration von Smartphone-Apps in das Fahrzeug geht. Der Fahrer eines PKWs soll dadurch in die Lage versetzt werden, seine Lieblings-Apps direkt vom Armaturenbrett aus zu verwenden.

Ford zeigte auf der CES 2013 in Las Vegas einen Fusion SE als Prototyp für seine Vorstellung vom vernetzten Auto. Es soll das Autofahren sozialer machen, Freunde, Bekannte und die Familie sollen dadurch in die Lage versetzt werden, genau zu wissen, wo man sich gerade aufhält.

Damit möglichst schnell möglichst viele passende Apps für Ford-Fahrzeuge zur Verfügung stehen, hat Ford ein „Ford Developer Program“ gestartet. Es soll Entwickler bei der Programmierung geeigneter Apps für Fords Sync AppLink unterstützen. Dieses AppLink soll es den Autofahrern ermöglichen, ihre vom Smartphone her gewohnten Apps auch im Auto nutzen zu können. Allen Apps soll gemeinsam sein, dass sie durch Sprachanweisungen gesteuert werden.

Laut Ford laufen bereits diverse populäre Smartphone-Apps auf dem Fordsystem Sync. Beispielsweise OK!, TV Guide, Shape und Men's Fitness.

Die CES ist eigentlich eine klassische Elektronikmesse. Autos waren hier bislang selten zu sehen. Doch in diesem Jahr stellen gleich mehrere Hersteller ihre Neuentwicklungen im Bereich autonomes Fahren und Integration von Apps im Auto vor. Vor allem Audi zeigte, wie weit die Entwicklung selbstständiger Autos bereits ist. Aber auch andere Hersteller wie Toyota und Volvo forschen in diesem Gebiet. Daneben halten auch andere technische Neuerungen wie Apps und Sprachsteuerung Einzug in den PKW. Alle Details erhalten Sie in diesem Video von der CES 2013.

 

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