17140

Foebud hält an der Kritik fest

09.02.2004 | 16:12 Uhr |

Das Vertrauen ist aber erschüttert, konstatieren die Foebud-Vertreter. Vor allem die Versuche, den Skandal zu vertuschen, hätten dazu beigetragen. Davon will der Metro-Sprecher jedoch nichts wissen. Man habe beim Besuch der Datenschützer über alle möglichen Techniken gesprochen. Bei der Vielfalt passiere es schon einmal, dass ein Aspekt unter den Tisch falle. Außerdem hätte niemand nach RFID in Kundenkarten gefragt.

Fragen wird jedoch die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit in Nordrhein-Westfalen. Bettina Gayk, Sprecherin der Behörde, kündigte noch für den Februar eine Besuch in Metros Future Store an. Auf Basis der vorliegenden Informationen lasse sich derzeit nicht sagen, inwieweit Daten mit der Kundenkarte verknüpft würden. "Das wollen wir uns vor Ort einmal vorführen lassen."

PC-WELT Marktplatz

0 Kommentare zu diesem Artikel
17140