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Fazit

16.07.2004 | 20:37 Uhr |

Auch wenn Aldi mit der bisherigen Tradition bricht Pentium-CPUs zu verbauen, ist der Aldi-PC wie immer anschlussfreudig. Zwar handelt es sich bei dem Celeron-Prozessor um eine abgespeckte CPU, aber dafür ist es das Topmodell der CPUs für Einsteiger-PCs mit 2,8 Gigaherz. Die 512 Megabyte Speicher passen zu der CPU.

Auch bei der Grafikkarte hat Aldi nicht auf ein High-End-Ausstattung gesetzt, sondern bleibt im Schnäppchen-Segment. Wer nicht gerade Ego-Shooter-süchtig ist sollte aber keine Probleme mit dieser Grafikkarte haben.

Gigaherz-Gigantomie und Ausstattungs-Orgien hatten den Preis der letzten Aldi-PCs immer weiter in die Höhe getrieben. Im Grunde genommen ist der Titanium MD8030 XL somit wieder der erste "echte" Aldi-PC seit mehreren Jahren.
Stand Aldi doch früher für einen günstigen Einstieg in die PC-Welt - wurde Aldi dem Schnäppchen-Anspruch bei den letzten PC-Wellen nicht mehr gerecht. Ob die Strategie jedoch aufgeht, den Preis für den PC durch eine billigere CPU zu drücken anstelle bei der ausufernden Peripherie einzusparen, werden die potentiellen Käufer entscheiden.

Denn: Hand aufs Herz: Wer braucht all die am Aldi-PC vorhandenen Verbindungsmöglichkeiten wirklich?

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