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Fazit:

04.12.2002 | 16:00 Uhr | Panagiotis Kolokythas

Wer viel per Hand schreibt, hat mit dem "io" eine Möglichkeit, diese Daten auch problemlos in den PC zu übertragen. Günstiger ist es natürlich, eine beschriebene Seite per Flachbett-Scanner in den Rechner zu befördern, allerdings sieht der "io" cooler aus und bietet mehr Zusatzfunktionen durch Verwendung der Extrafelder auf dem Spezialpapier.

Ideal für papierliebhabende Vielschreiber wäre der "io", wenn die Handschriftenerkennung nicht nur auf die Spezial-Felder begrenzt wäre. Theoretisch wäre es durchaus machbar, dass Logitech hier noch nachlegt. Es würde nur eine neue, beziehungsweise modifizierte Software benötigt.

Logitechs Zielgruppe für den "io" scheinen die Liebhaber von Hightech-Spielzeugen zu sein. Wem das Klappern seiner Notebook-Tastatur schon immer auf den Geist ging, das Display des PDAs zu klein und der Tablet-PC zu teuer ist, der findet mit dem "io" eine - wenn auch nicht ganze günstige - Alternative.

Weitere Infos zum "io" auf der Website von Logitech

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