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Fazit:

11.03.2002 | 13:55 Uhr | Panagiotis Kolokythas

Der Lidl-PC im Osten kostet 300 Euro weniger als im Westen. Dafür muss sich der Käufer mit einem schwächeren Prozessor und einer schwachen Grafikkarte begnügen.

Der West-PC glänzt mit einem AMD Athlon XP 2000+, dem topaktuellen Chipsatz Nforce 415D und einer Geforce4-MX-440-Grafikkarte. Zusätzliche Pluspunkte: 80 Gigabyte Festplatte, Netzwerkanschluss und Firewire-Anschlüsse.

Im Gegensatz dazu steht der Ost-PC etwas mau da, auch wenn er 300 Euro günstiger ist. Er bietet "nur" einen AMD Athlon 1800+, eine halb so große Festplatte, keine Firewire-Anschlüsse, keinen Netzwerkanschluss und eine für den flotten Prozessor zu schwache Geforce-2-MX-400-Grafikkarte.

Für den Preis geht der Rechner in Ordnung. Aber allzu große Erwartungen sollte man sich bei diesem PC nicht machen. Im direkten Preis-Leistungs-Vergleich hat der Plus-PC bei gleichem Preis die Nase vorn.

Die Details zum Lidl-PC im Westen finden Sie hier . Die PC-WELT-Exklusiv-Story zum nächsten Aldi-PC mit der kompletten Konfiguration können Sie hier nachlesen . Informationen zum Plus-PC finden Sie hier .

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