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Facebook schließt Oculus-Kauf ab

23.07.2014 | 05:44 Uhr |

Facebook hat den Entwickler der VR-Brille Oculus Rift Oculus VR nun offiziell übernommen. Der Deal kostet das soziale Netzwerk zwei Milliarden US-Dollar.

Nun ist es offiziell: Facebook darf Oculus VR übernehmen . Der Deal wurde im April von der US-Handelsaufsicht FCC bestätigt und mittlerweile auch vom California Department Of Corporations abgenickt. Ab sofort steht der Akquisition nichts mehr im Wege.

Für den Entwickler der Virtual-Reality-Brille Oculus Rift zahlt Facebook eine Rekordsumme von 2.001.985.000 US-Dollar. Das Startup soll den Angaben zufolge trotz der Übernahme durch Facebook auch weiterhin unabhängig bleiben. Die beiden Niederlassungen in Los Angeles und Irvine bleiben bestehen. In einem offiziellen Statement hieß es, dass sich beide Unternehmen auf die Zukunft freuen und nicht nur die nächste Computing-Plattform schaffen wollen, sondern auch die Art und Weise revolutionieren, wie Menschen miteinander kommunizieren.

Von der Gesamtsumme zahlt Facebook 400 Millionen US-Dollar in bar und 1,6 Milliarden US-Dollar in Form von Aktien. Erreicht Oculus VR in den nächsten Jahren zudem bestimmte Meilensteine, winken den Gründern zusätzliche 300 Millionen US-Dollar in bar sowie Aktien-Anteile.

Facebook auf Einkaufstour. Nach dem spektakulären Whatsapp-Deal übernimmt das soziale Netzwerk das nächste Unternehmen. Für über 2 Milliarden US-Dollar kauft Facebook Oculus VR, den Hersteller der Virtual-Reality-Brille Oculus Rift. Welche Ziele verfolgt Facebook damit und was bedeutet die Übernahme für die weitere Entwicklung der Oculus Rift? Darüber diskutieren Dennis Steimels und Panagiotis Kolokythas in unserem neuen Talk-Format Tech-up.

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