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Epic Games Store stellt Verkauf von Spielen und In-Game-Inhalten in Russland ein

07.03.2022 | 14:55 Uhr | René Resch

Der Epic Games Store wird vorerst keine Spiele- und In-Game-Verkäufe in Russland mehr anbieten.

Zu der Riege der Unternehmen, die ihre Produkte nicht mehr in Russland anbieten wollen, solange das Land einen Angriffskrieg gegen die Ukraine führt, gesellt sich nun auch Epic Games. Wie der Publisher auf Twitter ankündigte, werde man über den Epic Games Store keine Spiele oder In-Game-Inhalte mehr in Russland verkaufen.

Dazu zählt dann natürlich auch der umsatzstarke Titel "Fortnite". Auch hier können dann keine Mikrotransaktionen getätigt werden. Der Zugang soll allerdings nicht unterbunden werden, wie das Unternehmen schreibt:

"Als Reaktion auf den Einmarsch in die Ukraine stellt Epic den Handel mit Russland in seinen Spielen ein. Wir blockieren den Zugang nicht aus demselben Grund, aus dem andere Kommunikationsmittel online bleiben: Die freie Welt sollte alle Wege des Dialogs offen halten."

Weitere Firmen schränken Handel und Dienste mit Russland ein

Der Druck auf Russland wird unterdessen immer größer. Epic Games ist dabei nicht das erste Unternehmen, seine Dienste und Verkäufe im Land einstellt. Weitere bekannte Namen wie Apple, Microsoft, Intel, AMD, Netflix, Tiktok, Activision Blizzard und weitere große Namen haben Beschränkungen angekündigt. Mehr dazu lesen Sie in unseren passenden News rund um das Thema:

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