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Elon Musk: So kam Tesla zu seinem Namen

04.12.2019 | 10:09 Uhr | Hans-Christian Dirscherl

Tesla hätte um ein Haar Faraday geheißen. Doch dann schickte Elon Musk die netteste Person seines Unternehmens vor eine Haustür.

Elon Musk hat auf Twitter verraten, wie der Automobil-Hersteller Tesla zu seinem Namen gekommen ist. Wie The Independent berichtet, wollte Musk sein E-Auto-Unternehmen zwischenzeitlich "Faraday" nennen.

Ein gewisser Brad Siewart ließ sich den Markennamen „Tesla Motors“ 1994 schützen. 2004 weigerte sich Siewart die Rechte an diesem Namen an Musk zu verkaufen, als dieser nachfragte (Musk war 2004 bei einem 2003 gegründeten E-Auto-Hersteller eingestiegen). Musk suchte deshalb nach einem anderen Namen, der einen engen Bezug zur Elektrizitätslehre hat. Und wurde eigentlich bei Faraday fündig.

Doch Musk ließ in Sachen „Tesla“ nicht locker. Seine Strategie, um doch noch an diesen Markennamen zu gelangen, beschreibt er so: "Wir schickten die netteste Person in unserer Firma, die sich so lange vor die Tür von Siewart setzte, bis er schließlich doch mit uns sprach und endlich Ja sagte“. 75.000 Dollar zahlte Musk damals für die Markenrechte an „Tesla Motors“.

Der von Musk zwischenzeitlich als Notlösung ins Auge gefasste Name Faraday wird seit 2014 ebenfalls für einen E-Auto-Hersteller verwendet: Für Faraday Future. Anders als Tesla ist Faraday aber in keiner Weise erfolgreich und vor allem nicht auf der Straße vertreten, sondern sorgt allenfalls durch Ankündigungen und Messeauftritte für Schlagzeilen.

2017 kürzte Musk „Tesla Motors“ zu „Tesla“. Durch das Weglassen von „Motors“ im Namen wollte Musk zum Ausdruck bringen, dass Tesla nicht für Elektro-Autos produziert, sondern auch andere Strom-relevante Bereiche abdeckt und entwickelt. Wie Solarzellen und Solar-Dachziegel für Häuser, Akkus und auch Software.

Die Domain Tesla.com musste Musk übrigens für elf Millionen US-Dollar noch einmal extra kaufen.

Nikola Tesla war ein Erfinder und Elektro-Ingenieur.

Michael Faraday ist durch seine physikalischen Experimente bekannt. Nach ihm ist der Faradaysche Käfig benannt.

Für rund 64.000 Euro bekommt ihr im neuen Tesla Model 3 Performance jede Menge Technik-Schnickschnack. Und in unserem Test stellen wir schnell fest: Tesla nimmt sich selbst nicht allzu ernst und spendiert dem E-Auto jede Menge Features, über die man nur lachen kann: Blinker mit Furzgeräuschen, Videospiele oder ein Lagerfeuer für "romantische" Stunden auf der Autobahn. Was der Wagen noch so kann, erfahrt ihr in diesem Video.

► Hier geht's zum Test-Bericht:
www.pcwelt.de/produkte/Tesla-Model-3-im-Test-Irre-Beschleunigung-rasanter-15-Zoeller-und-always-online-10643706.html

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