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Eine Arbeitsatmosphäre wie im Büro

Wie wichtig die technische Ausstattung im Home-Office ist, merkt man spätestens, wenn die Arbeit liegen bleibt. Mit neuer Hardware und modernen Kommunikationsmöglichkeiten kann ein Arbeitsplatz jedoch für einen Motivationsschub sorgen.

Jetzt mal ehrlich: Am Internetzugang liegt es nicht. Über 90 Prozent der Anschlüsse in Deutschland verfügen laut Statista über schnelles Breitbandinternet (≥ 50 Mbit/s). Wer jetzt gegenüber dem Arbeitgeber behauptet, man habe aufgrund des schlechten Internets nicht arbeiten können, kommt damit in den seltensten Fällen durch.

Woran es aber schon liegen könnte: an veralteter Hardware oder schwacher Software, die wenig Möglichkeiten bietet, sich vernünftig auszutauschen mit Kollegen, Kunden und Partnern. Das kann einem Gespräche und Austausch ganz schön verleiden.

Warum die Ausstattung im Home-Office so wichtig ist

Fehlendes funktionales Equipment ist aus zwei Gründen problematisch: Wer seinen Arbeitsalltag nur schlecht organisieren kann, leidet unter Stress und das schadet sowohl dem Mitarbeiter als auch der „Business Continuity“, der Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebes. Die Hängepartie geht zulasten der Arbeitsmoral.

Wer im Home-Office sitzt, darf sich nicht abgeschnitten fühlen. Mitarbeiter brauchen den Kontakt auch über die Distanz, zumal das Kollegium ebenfalls nicht im Büro sitzt.

Moderne Laptops, Kollaboration-Tools und die Cloud-Anbindung an die Unternehmens-IT können für eine Arbeitsatmosphäre sorgen, die mit dem Büro vergleichbar ist. Die Kollegen sind zwar nur virtuell erreichbar, aber die Arbeit am gemeinsamen Projekt gelingt Dank in Echtzeit synchronisierter Daten. Und das Kundengespräch fühlt sich wie ein echtes Face-to-Face-Meeting an – bloß ohne die 500 Kilometer dazwischen. Es wird ja gerne vergessen, dass innovative Home-Office-Lösungen auch jenen zugutekommen, die immer schon mobil gearbeitet haben.

„Arbeitsroutinen as usual“ – zumindest beinahe

Die passende Home-Office-Performance gibt es heute “out of the box”.
Vergrößern Die passende Home-Office-Performance gibt es heute “out of the box”.
© MT-R - shutterstock.com

Mitarbeiter, von denen erwartet wird, dass sie ihre Arbeit gut und effizient machen, brauchen eine Ausstattung, die sie befähigt, nicht behindert. Ein neues Komplettpaket deckt die Anforderungen aus einer Hand ab. Unter dem Namen „MagentaBusiness HomeOffice“ hat es die Telekom geschnürt und ermöglicht Nutzern, ihr Equipment zu Hause auf das nächste Level zu heben.

Anwender kennen ihre Bedürfnisse am besten und können mithilfe eines Online-Konfigurators ihre Home-Office-Umgebung passgenau zusammenstellen – und sich dabei die Hilfe holen, die sie benötigen. Profis beraten während des Auswahlprozesses und unterstützen auf Wunsch bei der Installation vor Ort sowie mit Services bei der Wartung.

„MagentaBusiness HomeOffice“ enthält leistungsstarke Laptops, Software für die Zusammenarbeit, Internetanbindung, Cloud-Lösungen IT-Sicherheit sowie Support. Für die Hardware-Komponenten gilt das Leasingmodell, um das Budget im Unternehmen nicht überzustrapazieren und künftiges Wachstum zu ermöglichen.

Die Telefonanlage CloudPBX kommt aus der Cloud und sorgt dafür, dass man seine Telefonnummer aus dem Büro auf alle Geräte mitnehmen kann. Kollaborations-Tools wie Sharepoint oder Teams, beide in Microsoft 365 enthalten, ermöglichen einen  standortunabhängigen Austausch mit Kunden und Partnern sowie beim Chat oder Videocall. Am Ende steht ein konfigurierter Heimarbeitsplatz, mit dem Anwender auch IT-Team und Entscheider von der Investition überzeugen können.

Der Digital Workplace zu Hause als Motivationsschub

Zusätzlich zum arbeitsorganisatorischen Aspekt dürfte ein weiteres Argument für die Modernisierung der Heim-IT ziehen. Eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik FIT kommt zum Ergebnis, dass nur eine moderne IT-Umgebung die Produktivität bietet, die es braucht, um im Home-Office zu arbeiten. „Allgemein werden technische und arbeitsorganisatorische Faktoren als einflussreicher für eine reibungslose Arbeit im Home-Office betrachtet als menschliche Faktoren“, beschreibt der stellvertretende Institutsleiter Prof. Wolfgang Prinz die Notwendigkeit.

Das heißt so viel wie: Zwar vermisst man im Home-Office die Kollegen. Noch wichtiger aber ist, dass die Technik funktioniert. Aus vielen weiteren Studien weiß man inzwischen außerdem, dass die Zufriedenheit der Mitarbeiter eng mit der Motivation verknüpft ist, gute Arbeit zu leisten – auch im Home-Office.

Die Investition in modernes Equipment lohnt sich also doppelt. Zwar sind viele Menschen abrupt auf das neue Arbeitsmodell geschubst worden. Nicht wenige haben aber daran Gefallen gefunden, weil das Konzept mehr Flexibilität bietet. Auch Unternehmen haben gemerkt, dass produktives Arbeiten prima zu Hause funktioniert. Zusätzlich ist die moderne Ausstattung ihrer Mitarbeiter ein wichtiger Impuls, den Wandel in die Zukunft des Business zu gestalten.

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