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Doom und Doom II erhalten nach 27 Jahren Widescreen-Unterstützung

08.09.2020 | 17:09 Uhr | Michael Söldner

Bethesda spendiert den beiden Shootern nach vielen Jahren eine Unterstützung für 16:9-Bildschirme.

Ganze 27 Jahre liegen seit der Veröffentlichung von Doom schon zurück. Dennoch arbeitet Publisher Bethesda noch an Verbesserungen für den Klassiker und dessen Nachfolger Doom II. Im Januar wurde eine Unterstützung für 60 Bilder pro Sekunde hinzugefügt. Nun erhalten beide Shooter-Urgesteine eine Unterstützung für Breitbild-Monitore . Der Doom-Renderer wurde nach Angaben von Bethesda so angepasst, dass er nativ Bildschirme mit 16:9-Auflösung ansprechen kann. Dadurch erhalten Spieler ein breiteres Sichtfeld, bislang wurden sie mit breiten schwarzen Balken am linken und rechten Bildschirmrand oder aufgezogener Grafik konfrontiert.

Speziell Nutzer der Switch-Version oder der Portierungen für IOS und Android sollten von dieser Neuerung profitieren. Unter Android lassen sich Doom und Doom II auf entsprechenden Geräten sogar mit 90 und 120 Hz nutzen. Darüber hinaus unterstützt die aktualisierte Engine nun auch  DeHackEd mods, Zielen per Gyroskop auf der Switch und der PS4, Controller-Unterstützung unter iOS oder alternativ neue Touch-Bedienfelder. Auf dem iPad Pro lassen sich die Spiele zudem mit 120 Hz nutzen. Dazu kommt ein einstellbarer FPS-Begrenzer auf dem PC. Bethesda nimmt sich also noch immer dem Shooter-Urgestein an und sorgt für Neuerungen an der fast 30 Jahre alten Engine. Dadurch können auch junge Nutzer einen Blick auf den Klassiker werfen.

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