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Dirror: Internet-fähiger Spiegel mit 27-Zoll-Touchscreen und Windows 10

29.08.2016 | 09:12 Uhr |

Der Dirror ist ein digitaler Spiegel mit einem bis zu 27 Zoll großen Farb-Touchscreen, Windows 10 samt Apps und Internetanschluss. Zu Preisen ab 590 Euro.

Der Dirror ist ein neues Beispiel für das Internet of Things (IoT). Der intelligente Spiegel kann im Bad, in der Küche, in einem Besprechungsraum und an jedem anderen Ort aufgehängt werden, an dem ein Spiegel Platz findet. Seine Spiegeloberfläche ist der Touchscreen, zudem sind Lautsprecher verbaut. Um die Sprachsteuerung des Dirror zu nutzen, gibt es zwei Möglichkeiten: Durch ein zusätzliches Bluetooth-Raummikrofon, das der Kunden kaufen mussen, oder mittels Bluetooth-Headset, das der Kunde ebenfalls zusätzlich erwerben muss. Der digitale Spiegel selbst hat kein Mikrofon eingebaut.

Ins Internet geht es per WLAN-N, der neue WLAN-AC-Standard wird nicht unterstützt. Bluetooth 4.0-Support ist ebenfalls vorhanden. Sie bedienen den Windows-10-Spiegel per Touchscreen oder Sprachbefehle.

Ausgeschaltet oder im Standby-Modus ist Dirror (ein Kunstwort auf Digital und Mirror) zunächst einmal ein Spiegel mit Holzrahmen. Schaltet man ihn ein, so präsentiert er die bekannten Windows-10-Kacheln. Denn der Dirror läuft anders als beispielsweise ein ähnliches Projekt aus den USA nicht mit Android, sondern mit Windows 10.

Dirror mit den Windows-10-kacheln
Vergrößern Dirror mit den Windows-10-kacheln
© Dirror

Sie können sich per Touch oder Sprachbefehl Nachrichten, Mails und den Wetterbericht anzeigen lassen, Tweets und Facebook-Inhalte lesen, Aktienkurse checken und Whatsapp lesen. Auch die Kalendertermine sind immer im Blick - beim Zähneputzen und Rasieren. Das mag nützlich sein, kann den Einstieg in den Morgen aber auch unnötig stressig machen. Nicht jeder Zeitgenosse möchte schon beim langsamen Aufwachen im Bad von eingehenden Nachrichten oder Katastrophenmeldungen genervt werden. Wer es also gemütlicher beim Zähneputzen möchte, kann auch einfach nur auf eine Uhr blicken. Dafür braucht man aber kein Gadget, das mindestens 590 Euro zuzüglich Versandkosten kostet.

Für mehr Entspannung sorgen da schon Webradio und Internet-TV, die ebenfalls auf Dirror zur Verfügung stehen. Genauso wie Lieblingsbilder und natürlich ein Musikplayer. Auch Kartendienste sind verfügbar. Auf Webseiten soll man mit Dirror ebenfalls surfen können, mit Chrome und Edge. Skype wird ebenso unterstützt wie die Sonos-Steuerung und die Philipps-Hue-Steuerung, außerdem verspricht der Hersteller Support für Netflix und Spotify. Laut Hersteller sollen alle Apps aus dem Windows Store auf Dirror laufen.

Es gibt Dirror in drei Größen:

Dirror S für 590 Euro; 27 x 19 x 3 cm, 10,1 Zoll, 800 x 1280 Pixel, 3 kg. Mit Intel Atom X5-Z8300 (Quad Core) bis zu 1,84 Ghz, 2 GB RAM und 32 GB internem Speicher. Bluetooth 4.0, Wifi 802.11 b/g/n.

Dirror M für 1190 Euro: 60 x 38 x 6 cm, 8 kg, 23 Zoll, 1080 x 1920, Intel Cherry Trail X7-Z8700 (Quad Core) bis zu 2,4 Ghz, 4 GB, 128 GB interner Speicher.

Dirror L für 1390 Euro: 43.8 x 70 x 5.9 cm, 9 kg, 27 Zoll, 1080 x 1960 Pixel, Intel Cherry Trail X7-Z8700 (Quad Core) bis zu 2,4 Ghz, 4 GB, 128 GB

Alle Preise verstehen sich zuzüglich Versandkosten. Für jede Größe stehen drei unterschiedliche Holzarten für den Rahmen zur Auswahl bereit. Vier Wochen soll die Lieferzeit betragen.

Sie können Dirror auf der IFA in Berlin am 02. September 2016 in Halle 11.1 im IFA-TecWatch-Areal ausprobieren.

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