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Die "io"-Software

04.12.2002 | 16:00 Uhr | Panagiotis Kolokythas

Die Dokumente werden als ".pen"-Dateien auf der Festplatte gespeichert. Die Logitech-Software "ioReader" übernimmt die Darstellung und das Weiterverarbeiten der "io"-Dokumente. Per Mausklick können auch Ausschnitte aus den handschriftlichen Notizen als Bild beispielsweise in Microsofts Word oder Adobes Illustrator exportiert werden.

Logitech liefert den Stift inklusive einem 50seitigen Block aus. Dadurch, dass die Muster auf einem Papier-Bogen einzigartig sind, wird auch die Seite des Blocks erkannt. Schreiben Sie beispielsweise etwas auf die fünfte Seite des Blocks, dann "weiß" der Stift, auf welcher Seite Sie etwas geschrieben haben.

Fügen Sie später Ihren Notizen auf der fünften Seite noch etwas hinzu, wird die auf dem lokalen Rechner abgelegte Seite um diese Einträge aktualisiert. Dabei kennt der Stift auch - dank der bereits erwähnten einmaligen Muster - den Block. Er kann also auch unterscheiden, auf welchem Block Sie auf der fünften Seite etwas geschrieben haben.

Auf eine komplette Handschriften-Erkennung muss allerdings verzichtet werden. Die mit dem Stift auf dem Notizblock geschriebenen Wörter und Zeichnungen werden als Bilder abgelegt. Einzige Ausnahme sind bestimmte Bereiche auf dem Block, die sich oben und unten befinden. Oben kann dem Dokument ein Titel gegeben werden. Unten darf eine Mail-Adresse eingetragen werden.

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