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Die besten Smartphones bis 300 Euro

09.12.2010 | 08:08 Uhr |

HTC Wildfire

HTC Wildfire
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Das HTC Wildfire ist der kleine Bruder des HTC Desire . HTC kleidet das Wildfire in ein schmuckes und stabiles Aluminiumgehäuse. Der Bildschirm hat eine Größe von 3,2 Zoll. Die geringe Auflösung von 240 x 320 Bildpunkten erschwert ausgiebiges Surfen im Netz – für Gelegenheitssurfer ist der Bildschirm jedoch ausreichend groß. Das HTC Wildfire bietet sich vor allem für die Verwaltung Ihrer sozialen Netzwerke an. Facebook, Twitter, Flickr und Co. erreichen Sie so jederzeit und von überall. Auch kurze Emails sind auf dem Wildfire schnell getippt. Webseiten mit Flash-Inhalten stellt das HTC Wildfire zwar dar, für aufwendige Inhalte ist die Auflösung aber zu niedrig.
 
Mit HSDPA oder WLAN sind Sie schnell im Internet unterwegs, per GPS-Empfänger und dem kostenlosen Navigationsservice von Google Maps schnell im Straßenverkehr. Die 5-Megapixel-Kamera macht Fotos in Schnappschussqualität. Eine LED-Lampe unterstützt die Kamera bei schlechten Lichtverhältnissen.
 
Als Betriebssystem kommt Android 2.1 zum Einsatz – ein Update auf Android 2.2 ist geplant. HTC setzt mit Sense eine eigene Benutzeroberfläche ein, die spezielle Widgets für die Verwaltung sozialer Netzwerke bereitstellt.
 
Das HTC Wildfire hat eine unverbindliche Preisempfehlung von 279 Euro. Im PC-WELT-Preisvergleich   ist es ab günstigen 220 Euro gelistet. Lesen Sie hier den ausführlichen Test .
 
 
Samsung Galaxy 3 i5800

Samsung Galaxy 3 i5800
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Das Samsung Galaxy 3 i5800 ist der kleine Bruder des Samsung Galaxy S i9000. Das schwarz glänzende Kunststoffgehäuse ist ordentlich verarbeitet, obgleich das Aluminiumgehäuse des HTC Wildfire eine bessere Figur macht. Die Bilddiagonale des Samsung Galaxy 3 beträgt 3,2 Zoll. Mit 240 x 400 Bildpunkten hat das Galaxy 3 eine etwas höhere Auflösung als der direkte Konkurrent von HTC. Dies macht sich vor allem beim Surfen positiv bemerkbar. Mit HSDPA und WLAN stehen Ihnen moderne Standards mit hohen Transferraten zur Verfügung. Für aufwendige Multimedia-Seiten ist der Bildschirm auf Dauer aber zu klein und der Prozessor nicht schnell genug.
 
Der kostenlose Navigationsservice von Google Maps kann auf den integrierten GPS-Empfänger für eine präzise Ortsbestimmung zugreifen. Die 3,2-Megapixel-Kamera liefert Fotos und Videos in akzeptabler Qualität. Da Samsung auf einen LED-Blitz verzichtet hat, können Sie bei schlechtem Licht oder Dunkelheit keine Fotos machen.
 
Auf dem Samsung Galaxy 3 i5800 kommt das Google-Betriebssystem Android 2.1 zum Einsatz – das Update auf Android 2.2 soll in den nächsten Wochen erscheinen. Sie bedienen das Smartphone über Samsungs Benutzeroberfläche Touchwiz 3.0. Sie bietet bis zu sieben frei konfigurierbare Startbildschirme und eine Dockleiste mit vier Schnellverknüpfungen am unteren Bildrand.
 
Das Samsung Galaxy 3 i5800 hat einen Einführungspreis von 299 Euro. Über den PC-WELT-Preisvergleich  ist das Smartphone inzwischen für 200 Euro erhältlich. Das Preis-Leistungsverhältnis ist damit mehr als überzeugend. Lesen Sie hier den ausführlichen Test .
  
Sony Ericsson Xperia X10 mini pro

Sony Ericsson Xperia X10 mini pro
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Das Besondere an dem Sony Ericsson Xperia X10 mini pro ist seine Volltastatur. Das mechanische Tastenfeld verbirgt sich unter dem kleinen 2,6-Zoll-Bildschirm und lässt sich bei Bedarf herausschieben – zum Tippen müssen Sie das Smartphone aber horizontal halten. Auf der Vier-Zeilen-Tastatur tippen Sie schnell und komfortabel. Das Xperia X10 mini pro eignet sich für Email-, Facebook- und SMS-Vielschreiber. Die virtuelle Telefontastatur ist allerdings wenig komfortabel, auf dem kleinen Bildschirm lässt sich auch mit kleinen Fingern schlecht tippen. In eingeklapptem Zustand ist der Smartphone-Zwerg dafür bloß 90 x 52 x 18 Millimeter klein und passt in jede Hosen-, Hemd- oder Handtasche.
 
Sony Ericsson hat dem Xperia X10 mini pro eine Kamera mit 5 Megapixeln spendiert, die ordentliche Ergebnisse abliefert. Mit dem LED-Blitz gelingen Ihnen auch bei schlechten Lichtverhältnissen Fotos oder Videos. Auch sonst lässt das Sony Ericsson Xperia X10 mini pro wenig Funktionen vermissen: WLAN, HSDPA und GPS sind mit an Bord. Allerdings ist der Prozessor des Geräts relativ langsam, und auch der Bildschirm ist für aufwendige Spiele und Internetseiten zu klein.
 
Sony Ericsson liefert das Xperia X10 mini pro noch mit der alten Android -Version 1.6 aus. Inzwischen steht auf der Herstellerseite aber ein Update für Version 2.1 bereit.
 
Das Sony Ericsson Xperia X10 mini pro ist zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 319 Euro auf den Markt gekommen. Über den PC-WELT-Preisvergleich ist es für rund 210 Euro erhältlich. Lesen Sie hier den ausführlichen Test .

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