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Die Test-Basis

25.03.2003 | 16:31 Uhr |

Mit den beiden Karten kamen auch zum erstenmal unsere neuen Testplattformen sowie ein neuer Benchmark-Mix zum Einsatz. Wir testen wie gewohnt mit einem Intel- und einem AMD-PC: Im Intel-Rechner steckt ein Pentium 4 3,06 GHz, das AMD-System läuft mit einem Athlon XP 3000+.

Die Systeme sind jeweils mit 512 Megabyte DDR-SDRAM PC333 (CL 2,5) der Firma Geil bestückt. Der Athlon-PC besitzt eine Hauptplatine von Asus, die A7N8X Deluxe mit dem Nforce-2-Chipsatz von Nvidia. Der Intel-PC hat ebenfalls eine Asus-Platine, die P4G8X mit Intels Chipsatz E7205, der Hyper-Threading unterstützt. Als Betriebssystem kommt jeweils Windows XP Pro mit Service Pack 1 und Direct X 9 zum Einsatz.Die Karten messen wir in den Auflösungen 1024 x 768, 1280 x 1024 und 1600 x 1200 mit jeweils 32 Bit Farbtiefe.

Die 3D-Leistung der Grafikkarten testen wir mit insgesamt sechs Benchmarks. Zum einen mit synthetischen Benchmarks wie Codecreatures, 3D-Mark 2001 SE und 3D-Mark 03, die die Leistungsfähigkeit der Karten bei Funktionen untersuchen, die noch nicht oder nur vereinzelt in aktuellen Spielen enthalten sind wie Vertex- und Pixel-Shader-Programmen. Zum anderen prüfen wir die Karten auch mit aktuellen Spielen wie dem inzwischen indizierten Unreal Tournament 2003 und Serious Sam SE. Bei 3D-Mark 2001 SE prüfen wir die Karten mit eingeschalteter Kantenglättung. Bei Unreal Tournament 2003 und Serious Sam SE müssen die Karten einen Testlauf in normaler Qualität (ohne Kantenglättung beziehungsweise in "Default Quality") und einen mit hohen Qualitätseinstellungen (mit vierfacher Kantenglättung beziehungsweise "Extreme Quality") durchlaufen.

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