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Die Nigeria-Connection

28.04.2006 | 15:46 Uhr |

Das Angebot: Das Geschäftsmodell gibt's auch mit Mails aus Afrika und Osteuropa, in denen Ihnen vorgegaukelt wird, jemand befände sich in einer Notlage und Sie könnten mit einer Überweisung von Geld, das über Ihr Konto läuft, helfen oder gar die Finanzen einer Familie, eines Dorfes oder einer unterdrückten Minderheit retten. Auch hier wird Ihnen ein nicht ganz kleiner Prozentsatz der Summe als Lohn für die Mühe versprochen.

Das steckt dahinter: So wild die Geschichten rund um die "Nigeria-Connection" oder ähnliche Vereinigungen klingen, es gibt immer wieder Anwender, die aus Geldgier oder gutem Willen auf so etwas hereinfallen.

Hat derjenige dann erst einmal Ihr Vertrauen gewonnen, werden Sie aufgefordert, eine geringe Gebühr für Überweisungs- oder Anwaltskosten zu überweisen - quasi ein kleiner Betrag verglichen mit dem, was Sie hinterher zu erwarten haben. Nur so könne das Geschäft abgewickelt werden. In der Regel hören Sie dann nichts mehr von den Betrügern.

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