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Deutsche Telekom schließt in diesen 50 Kommunen LTE-Funklöcher

28.04.2020 | 15:57 Uhr | Hans-Christian Dirscherl

Die Deutsche Telekom nennt die Orte, in denen sie bald LTE-Funkmasten aufstellt und damit Funklöcher schließt.

Die Deutsche Telekom hat 50 weitere Kommunen genannt, in denen sie Funklöcher schließt und einen LTE-Mobilfunkmast aufstellt. Zusammen mit den ersten 50 Kommunen, die die Telekom bereits im Februar 2020 benannt hatte, schließt das deutsche Mobilfunkunternehmen also in insgesamt 100 Kommunen Funklöcher mit neuen LTE-Masten.

Der ersten beiden Standorte, die im Rahmen von „Wir jagen Funklöcher“ gebaut wurden, funken laut Telekom bereits. Diese Funkmasten stehen im rheinland-pfälzischen Vielbach und im bayerischen Dettelbach. Nach der derzeitigen Planung sollen die Funkmasten der ersten 50 Kommunen noch 2020 den Funkbetrieb aufnehmen. Bei den Funkmasten der zweiten Runde mit 50 weiteren Kommunen soll 2020 zumindest der Bau beginnen.

Die Aktion „Wir jagen Funklöcher“ ergänzt des stantdardmäßige Ausbauprogramm der Telekom. Pro Jahr baut die Telekom laut eigenen Angaben rund 2000 Mobilfunk-Standorte in Deutschland. An der Aktion „Wir jagen Funklöcher“ haben sich 539 Kommunen beteiligt. Die Telekom prüft derzeit, inwieweit sie weiteren Kommunen ein Angebot machen kann und sie in ihre Ausbauplanung für die kommenden zwei Jahre integrieren kann.

Die zweiten 50 Gewinner-Kommunen:

Baden-Württemberg

  • Dornhan

  • Geisingen

  • Sulz am Neckar

  • Unlingen

  • Waldenburg

Mecklenburg-Vorpommern

  • Passow

Bayern

  • Aubstadt

  • Eyershausen

Hessen

  • Driedorf

  • Ehrenberg OT Reulbach

  • Ringgau

  • Schöffengrund

Nordrhein-Westfalen

  • Leichlingen (Rheinland)

  • Mechernich

  • Rheda-Wiedenbrück

  • Übach-Palenberg

  • Vettweiß

  • Weilerswist

Niedersachsen

  • Auhagen

  • Börger

  • Firrel

  • Lage

  • Lingen (Ems)

  • Lüder

Rheinland-Pfalz

  • Asbach

  • Bad Dürkheim

  • Braunshorn

  • Bubach/Budenbach/Horn (Hunsrück)

  • Buchholz

  • Dickendorf

  • Friesenhagen

  • Hallgarten

  • Hergenroth

  • Herrstein

  • Kludenbach

  • Körperich

  • Mandel

  • Marienrachdorf

  • Scheibenhardt

  • Steinefrenz

  • Völkersweiler

  • Wiebelsheim

Saarland

  • Schmelz

Sachsen

  • Dippoldiswalde

  • Rothenburg/O.L.

Sachsen-Anhalt

  • Mücheln (Geiseltal)

Schleswig-Holstein

  • Hedlingen

  • Rügge

Thüringen

  • Kölleda OT Burgwenden und Großmonra

  • Nobitz

Die nächsten Schritte in den Gewinner-Kommunen

Die Funknetzplaner der Telekom haben die vorgeschlagenen Standorte vorab auf Tauglichkeit geprüft. Im nächsten Schritt wird in Vor-Ort-Begehungen festgestellt, ob die Standorte tatsächlich nutzbar sind. Verläuft auch dieser Termin erfolgreich, wird ein Anmietvertrag aufgesetzt und unterschrieben. Im letzten Schritt wird der Standort gebaut.

Die Liste der ersten 50 Kommunen, in denen die Telekom mit dieser Aktion Funklöcher schließt, finden Sie in dieser Meldung: Telekom: In diesen Kommunen werden 2020 Funklöcher geschlossen.


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