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Detonator XP 28.32: Das ist neu

22.03.2002 | 12:59 Uhr | Panagiotis Kolokythas

Zu den Neuerungen in Detonator XP 28.32 gehört die Unterstützung der neuen Geforce-4- und Quadro-4-Grafikchip-Familie.

Die Datei nv4_disp.inf enthält Informationen zu allen von den Treibern unterstützten Nvidia-Chipsätzen.

Aber auch Anwender, die keine Geforce-4-Grafikkarte besitzen, profitieren von den neuen Treibern. So ist beispielsweise unter Windows XP mit den neuen Treibern eine deutliche Leistungssteigerung der Grafikperformance bemerkbar. Aktuelle Spiele wie "Return to Castle Wolfenstein" und "Medal of Honor: Allied Assault" scheinen nicht nur etwas flotter zu laufen, auch die Bildqualität wirkt besser.

Bei der kürzlich erschienen Demo-Version des Spiels "Mobile Forces" kam es unter Windows XP zu Problemen bei der Darstellung der Texturen. Diese wurden entweder fehlerhaft oder gar nicht angezeigt. Mit der Version 28.32 der Detonator-Treiber funktioniert die Demo-Version einwandfrei. "Mobile Forces" kann hier heruntergeladen werden. Angeblich nutzt das im Mai erscheinende Spiel die neue Unreal-Grafikengine.

Ein für Windows XP-Anwender ärgerliches Problem mit den Detonator-Treibern wurde allerdings nicht behoben: Nach wie vor laufen Direct3D- und OpenGL-Spiele mit der niedrigsten vom Monitor unterstützten Bildwiederholungsfrequenz. Auch Utilities wie nVidia Refreshrate Fix beheben dieses Problem nicht, da sie nicht mit den neuen Detonator-Treibern zurecht kommen.

Hauptneuerung der neuen Detonator XP-Treiber ist allerdings die auf den Namen "nView" getaufte Multi-Display-Unterstützung. Die Details zu nView lesen Sie auf der folgenden Seite.

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