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Der erste Eindruck: Kaum Erklärungsbedarf

24.05.2005 | 16:06 Uhr |

Beim Auspacken des Geräts ist der Kunde zunächst überrascht. Neben dem Gerät, zwei Adaptern zum Anschluss von TAE-Geräten an die Western-Anschlüsse des Gerätes, einem Netzwerkkabel und einem Netzadapter gibt es nur zwei je sechsseitige Faltblätter, die die Installation beschreiben. Mehr ist offenbar nicht nötig für den Einstieg in die schöne neue VoIP-Welt.

Das Besondere an der Sipgate-Lösung: Sie sind nicht auf einen bestimmten Provider bei der Wahl Ihres Internet-Anschlusses angewiesen. Wichtig ist lediglich, dass Sie über eine Flatrate oder zumindest einen Volumentarif mit ausreichend Inklusivvolumen verfügen. Pro Minute Telefongespräch fallen nach Angaben von Sipgate rund 100 Kbit/s jeweils für Up- und Downstream an – das dürfte sogar schon etwas hoch gegriffen sein. Eine Grundgebühr fällt für die Nutzung von Sipgate nicht an. Dafür zahlen Sie allerdings etwas höhere Minutenpreise beim Telefonieren ins deutsche Festnetz als bei anderen VoIP-Anbietern.

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