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Der Desktop-Manager nView

22.03.2002 | 12:59 Uhr | Panagiotis Kolokythas

Der nView Desktop-Manager erlaubt die Einrichtung von bis 32 virtuellen Desktops und bietet auch sonst einiges an Neuerungen. Die neuen Funktionen erklären auch den großen Versionssprung von bisher 23.xx auf 28.xx.

Der Desktop-Manager nView kann im Reiter "Desktop-Hilfsprogramme" in den erweiterten Einstellungen der Grafikkarte aktiviert werden (siehe Bild oben). Einmal aktiviert, kann das Einstellungs-Menü von nView über einen Rechtsklick auf den Desktop im Kontextmenü unter "nView Einstellungen" ausgewählt werden.

Mit nView kann der Anwender bis zu 32 virtuelle Desktops erzeugen. Der Wechsel zwischen jedem Desktop kann jederzeit erfolgen. So kann der Anwender auf dem einen Desktop beispielsweise den Internet Explorer anzeigen lassen und per Mausklick auf einen anderen Desktop wechseln, an dem gerade die Textverarbeitung angezeigt wird.

Im Einstellungsmenü hilft ein im Reiter "Profile" unter "Assistent" versteckter Assistent bei der Einrichtung der nView-Funktionen.

Im Reiter "Desktops" können die virtuellen Desktops per Klick auf "Hinzufügen..." angelegt werden. Im Reiter "Effekte" können Transparenz-Effekte beim Verschieben von Fenstern oder auch eine Bildschirm-Lupe aktiviert werden.

Unter "Hot Keys" kann der Anwender bestimmten Aktionen Tastaturkürzel zuweisen. So kann per Tastaturkombination das aktive Desktop gewechselt werden oder ein aktives Fenster von einem virtuellen zu einem anderen virtuellen Desktop verschoben werden.

Im Reiter "Fenster" kann mit der Funktion "Systemmenüs für Anwendung mit nView-Optionen erweitern" das Kontextmenü von Anwendung um den Eintrag "nView Erweiterungen" erweitert werden.

Hier kann dem Anwendungs-Fenster zum Beispiel Transparenz verliehen oder diese per Mausklick von einem zu einem anderen Desktop verschoben werden (Anwendung senden an -> Desktop)

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