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CoD-Franchise verdient 3 Mrd. US-Dollar in zwölf Monaten

07.12.2020 | 16:55 Uhr | Denise Bergert

Activisions Ego-Shooter-Franchise "Call of Duty" hat in den vergangenen zwölf Monaten mehr als drei Milliarden US-Dollar in die Kassen des Publishers gespült.

Im Zuge der Veröffentlichung von " Call of Duty: Black Ops Cold War " hat Publisher Activision heute aktuelle Zahlen zum Ego-Shooter-Franchise bekannt gegeben . Die "Call of Duty"-Marke hat dem Unternehmen in den vergangenen zwölf Monaten Einnahmen in Höhe von drei Milliarden US-Dollar beschert. Diese Einnahmen setzen sich laut Activision unter anderem aus dem Verkauf von digitalen und physischen Spielen, Kosten für Dienste, Lizenzgebühren und Merchandise-Artikeln zusammen.

Im Vergleich zum Vorjahr konnte Activision bei diesen Einnahmen einen Anstieg in Höhe von 80 Prozent verbuchen. Die Anzahl der verkauften "Call of Duty"-Spiele stieg um 40 Prozent. In diesem Jahr haben Activision zufolge mehr als 200 Millionen Menschen einen Titel der "Call of Duty"-Marke gespielt. Auf Konsolen und PC stellte das Franchise im November 2020 eine neue Rekordmarke auf. Laut dem Publisher waren im vergangenen Monat mehr "Call of Duty"-Spieler denn je monatlich online. Ein großer Wachstumstreiber war "Call of Duty: Warzone". Der Battle-Royale-Titel ist kostenlos erhältlich und zählt seit dem Launch im März 2020 mittlerweile mehr als 85 Millionen Spieler.

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