Channel Header
57100

Vernetztes Heim dank Windows Home Server

28.02.2008 | 11:32 Uhr | Verena Ottmann

Mit Windows Home Server hat Microsoft vor gut einem Jahr ein Betriebssystem auf Basis von Windows Server 2003 vorgestellt. Vor allem der unkomplizierte Austausch von Dateien im Netzwerk und - da die dazugehörigen PCs mit zwei Festplatten ausgestattet sein müssen - die schnelle Datensicherung sollen die Vorzüge des Programms sein.

Als Mindestsystemvoraussetzung für PCs, auf denen Windows Home Server laufen soll, nennt der Hersteller eine Gigahertz-CPU, 512 MB Arbeitsspeicher, 65 GB Festplattenplatz und eine Netzwerkkarte, die 100 MBit/s überträgt.

AMD hat mit AMD Live Media Home Server eine Plattform definiert, die auf Windows Home Server aufbaut und die die hauseigenen 64-Bit-Prozessoren vorsieht. HP nutzt die Plattform beispielsweise im HP Mediasmart Server. Fujitsu-Siemens setzt im Scaleo Home Server zwar ebenfalls das Microsoft-Betriebssystem für Datenaustausch und -sicherung ein. Der Prozessor - ein Celeron - stammt jedoch von Intel.

2008 kommen dann gleich mehrere Heimserver auf den Markt, die auf dem Microsoft-Betriebssystem basieren: So bringt Medion den Medion Home Server mit AMD-CPU. Gateway plant gleich zwei Geräte mit Windows Home Server: ein Modell für Endkunden und eines für kleine Unternehmen. Von Wortmann kommt der Terra NAS 1000 Home Server mit Intel-Prozessor sowie zwei 500-GB-Platten und von La Cie ein Gerät, dessen Namen und Konfiguration noch nicht bekannt sind.

PC-WELT Marktplatz

0 Kommentare zu diesem Artikel
57100