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Call of Duty: Modern Warfare im Multiplayer-Test

08.11.2019 | 09:31 Uhr |

Call of Duty begnügt sich nicht mehr damit, der meistgespielte Shooter der Welt zu sein mit knackigen Gefechten auf Infanterie-Karten. Auch vom Buffet eines Battlefield 5 möchte man naschen und macht das erstaunlich erfolgreich. Call of Duty: Modern Warfare im Multiplayer-Test.

Call of Duty: Modern Warfare wird Sie umhauen im Multiplayer. Es ist wie eine Welle, die über uns schwappt, uns nur mal kurz Luft holen lässt und dann gleich wieder loslegt. Es ist intensiv, inszeniert wie ein Hollywood-Film, spielerisch aber in seinem Highlight-Modus erstaunlich nah dran an Battlefield. Weniger Battlefield 5, mehr Battlefield 3 und 4.

Die Idee dahinter lautet Ground War oder Bodenkrieg und ist eine Offenbarung, weil sie anders ist. Weil sie sich verabschiedet vom klassischen 3-Wege-Design, von der Linearität, vom einfachen Lernen der Karte. Call of Duty war selten komplex, seine Karten relativ schnell zu durchschauen. “Easy to Learn, Hard to Master“ war immer die DNA, die CoD geprägt hat. Modern Warfare ist zumindest in diesem Modus komplett anders, nicht nur weil hier 32 gegen 32 spielen: Es gibt Panzer, MRAPs, Truppentransporter, Helikopter. Es ist enorm taktisch, weil wir via Little Bird bis zu vier Soldaten in den Rücken des Feindes fliegen können. Oder Scharfschützen auf einem Dach eines Wolkenkratzers. Das verändert die komplette Spieldynamik, weil jede Runde anders läuft, jedes Team andere Taktiken nutzt und es sehr viel mehr Möglichkeiten gibt, in den Rush zu gehen, Offensiven aber auch früh zu stören und zu brechen. 

Auf Tavorks Bridge versucht das gegnerische Team mit Panzern, Schützenpanzern und Truppentransportern, schnell auf Charlie zu gehen – Flaggenpunkt C. Wir jedoch verteilen unsere Truppen mit Helikoptern auf den umliegenden Hochhäusern, die anders als in Battlefield komplett ausgebaute Treppenhäuser aufweisen. Wir können also etwa Raketeneinheiten auf Stockwerk 10 schicken, während Sniper vom 16. Stock feuern. Das gibt Call of Duty: Modern Warfare die taktischen Optionen, die viele Fans vom sehr Infanterie-fokussiertem Battlefield 5 vermissen, auch wenn DICE gerade mit dem Pazifik-Szenario gegensteuert. 

Test: Call of Duty Modern Warfare - Der mit Abstand beste Shooter des Jahres

Enorm taktisch, aber auch Call-of-Duty-Moments, wie gemacht für Youtube

Die Community findet gerade erst heraus, wie sich Little Birds taktisch einsetzen lassen, um schnell Truppen zu verschieben und mit Scharfschützen Offensiven des Gegners zu brechen.
Vergrößern Die Community findet gerade erst heraus, wie sich Little Birds taktisch einsetzen lassen, um schnell Truppen zu verschieben und mit Scharfschützen Offensiven des Gegners zu brechen.

Modern Warfare deckt in Ground War viele Nuancen ab. Battlefield wurde berühmt durch seine Battlefield-Moments – Momente, die nur in diesem Spiel passieren konnten. Jetzt liefert die auch CoD: Unvergessen, als wir im Buggy durch Tavorks heizen, weil über Funk „Wir werden überrannt. Brauchen Unterstützung bei Flaggenpunkt Delta“ kommt. Wir geben Gas, versuchen uns durch eine Gasse durchzuschlängeln, dort liegen zwei Scharfschützen nebeneinander. Keine Chance, wir springen aus voller Fahrt ab, der Buggy erwischt die Camper. Wohlgemerkt ist das 2019er-CoD noch völlig frisch, es gibt wenige Profis auf den Karten. Geben Sie diesem Spiel einen Monat, und wir werden akrobatische Stunts auf Youtube erleben, es wird ein Fest. Schon jetzt lässt sich mit ein bisschen Geschick und entsprechend Anlauf der Sprung via Buggy über einen hohen Geröllhaufen so legen, dass wir auf einem Dach landen, unter dem eine Flagge liegt, die permanent den Besitzer wechselt. Können wir hier übers Dach schleichen, kann das in guter Absprache mit einem halbwegs eingespielten Squad viel bringen. Ist das zu viel Fun-Shooter, könnte man fragen?

Profi-Tipp: Die Killstreaks sind sehr stark, Helikopter-Angriffe und VTOL-Attacken lassen sich aber gerade mit Scharfschützen schnell beenden, weil die Luftwaffe nur wenige Treffer verträgt.
Vergrößern Profi-Tipp: Die Killstreaks sind sehr stark, Helikopter-Angriffe und VTOL-Attacken lassen sich aber gerade mit Scharfschützen schnell beenden, weil die Luftwaffe nur wenige Treffer verträgt.

Nein, weil Infinity Ward eine gute Balance zwischen Action-Fest und der Skill-Komponente gelingt, die schon immer in der DNA von CoD liegt. So sind zum Beispiel alle Helikopter offen. Black Hawks fliegen zwar zu Beginn Truppen ins Kampfgebiet, selbst steuerbar sind aber nur Little Birds auf US-Seite etwa. Profi-Sniper können Einheiten, die hinten sitzen, durchaus erwischen, müssen dabei nur eben lange vorhalten: So ein Little Bird ist ziemlich wendig und schnell. 

Die Skill-Komponente ist zu 100 Prozent gegeben, sie verlagert sich nur auf andere Bereiche auf diesen enorm großen Karten. Zudem wird es spannend zu sehen sein, wie sich die CoD-Community dadurch verändert: Während Battlefield-Spieler natürlich gute Heli-Piloten sind, tun sich in den ersten Tagen noch viele CoD-Spieler schwer, den Little Bird durch Häuserschluchten zu manövrieren. 

Die Luftwaffe ist übrigens deutlich schwächer als in einem Battlefield 4. Helikopter haben keine eigene Bewaffnung, auch keine Minigun, für den Schutz des Vogels muss also das Team hinten sorgen, was eine ziemliche Herausforderung ist. Wer die Luftwaffe für Angriffe einsetzen will, der muss sich vorerst mit Killstreaks begnügen, die allerdings sehr stark sind. Der VTOL-Jet etwa kann auf der Stelle stehen und ist sehr effizient, um Flaggenpunkte leer zu fegen und den Feind in Gebäude zu zwingen. Wichtig ist es hier mit Scharfschützen und MG-Teams zu kontern, denn die Luftwaffe hält nicht sonderlich viele Treffer aus.

Die perfekte Mischung aus Realismus, Duell und Massenschlacht?

In einem speziellen Modus wird bei Nacht und ohne HUD, ohne Munitionsanzeige gekämpft. Das ist enorm immersiv und wirklich klasse gemacht.
Vergrößern In einem speziellen Modus wird bei Nacht und ohne HUD, ohne Munitionsanzeige gekämpft. Das ist enorm immersiv und wirklich klasse gemacht.

Modern Warfare ist auch deshalb ein besonderes Erlebnis, weil es so viele Modi anbietet, die sich komplett unterschiedlich spielen: Gunfight ist im Grunde ein Duell, jeweils zwei Elitesoldaten auf jeder Seite. Auf kleinen Karten, enorm intensiv, sehr atmosphärisch, sehr taktisch –ein Modus für Profi. Mit dem richtigen Headset hört man hier sogar, wo sich der Feind bewegt, egal wie weit man voneinander entfernt ist – insbesondere in einem russischen Bade-Bereich, wo der Boden nass ist und Geräusche von sich gibt, wenn wir in Pfützen treten. Es ist eine dieser vielen Kleinigkeiten, die Call of Duty: Modern Warfare zu einem Ausnahme-Shooter machen. Es ist selten, dass ein Spiel so viele Facetten abdeckt und sich in jedem Modus komplett unterschiedlich anfässt. 

Sie können auch Search & Destroy, Team Deathmatch, Kill Confirmed, Domination und andere Klassiker runterspielen, aber hier wird recht bekanntes Spielgefühl geliefert. Gibt’s hier mitunter noch Probleme? Ja, vor allem auf Public-Servern mit Teams, die nicht harmonieren wollen. Auf Picadilly muss man zum Beispiel die Flagge im Zentrum mit Rauchgranaten einnebeln, sonst kann man sie nicht nehmen. Generell spielt Infinity Ward sehr viel stärker mit einer 360-Grad-Abdeckung – Schüsse können fast aus jeder Ecke fallen, es ist schwieriger, sich darauf vorzubereiten. Die Karten sind nicht mehr so vorhersehbar wie in einem Black Ops 4. Einige zudem deutlich zu Camper-freundlich, woran Infinity Ward bereits arbeitet - zahlreiche Karten wurden mit einem großen Patch am Wochenende überarbeitet, etwa Fenster geschlossen, aus denen sich so zu große Bereiche absnipen ließen. Einer der Gründe, warum wir uns entschieden haben dem Multiplayer-Test etwas mehr Zeit zu geben.

Fans klassisch kleiner Maps müssen sich keine Sorgen machen: Auch Kill Confirmed, Domination und andere Standards liefern gewohnt ab, die Karten sind allerdings komplexer gebaut als früher.
Vergrößern Fans klassisch kleiner Maps müssen sich keine Sorgen machen: Auch Kill Confirmed, Domination und andere Standards liefern gewohnt ab, die Karten sind allerdings komplexer gebaut als früher.

Wir empfehlen vor dem Multiplayer die Kampagne durchzuspielen, weil dann Maps wie Picadilly eine ganz andere atmosphärische Wirkung versprühen – hier kämpfen dann wirklich britischer SAS gegen Terroristen. Unser persönlicher Favorit ist jedoch der Realismus-Modus: Hier wird jegliches Hud ausgeblendet: keine Munitionsanzeige, kein Trefferfeedback, keine aufploppenden Punkte nach Abschüssen, die die Szenerie stören können. Einfach wir und unsere Waffe. 

Rammaza fühlt sich richtig beklemmend an, weil wir durch Häuser schleichen, hinter jeder Ecke einen Gegner vermuten und im Feuergefecht förmlich mitzählen müssen, wie viel Schuss wir noch haben. Es ist schwierig zu beschreiben, müssen Sie tatsächlich einfach mal selbst erleben – aber der Realismus-Modus führt eine ganz neue Ebene ein, die auf einigen Karten wie Azhir Cave noch verstärkt werden. Denn all diese Maps lassen sich auch bei Nacht spielen: Mit eingeschaltetem Nachtsichtgeräte kämpfen dann britischer SAS und US Navy Seals gegen russische Speznas in Höhlen, in denen der Feind erst spät zu erkennen ist. Das ist extrem intensiv. 

Minimale Ruckler, maximaler Spaß: Die besten Gaming-Tools

Die Inszenierung, Raytracing-Grafik und Sound: Weltklasse

Auf unserem Testsystem Razer Blade mit GTX 2080 ist die Grafik beeindruckend: Achten Sie auf den Schattenwurf der Palmen via Raytracing und die enorm detaillierten Ketten des Panzers in 4K.
Vergrößern Auf unserem Testsystem Razer Blade mit GTX 2080 ist die Grafik beeindruckend: Achten Sie auf den Schattenwurf der Palmen via Raytracing und die enorm detaillierten Ketten des Panzers in 4K.

Black Ops 4 machte den großen Fehler, keine Kampagne zu liefern, dadurch wirkten die Maps generisch – wir hatten schlicht keinen Anknüpfpunkt. Call of Duty: Modern Warfare bedient sich vieler smarter Kniffe aus der Kampagne, um seinen Multiplayer atmosphärischer zu machen: Wir starten nicht einfach im Einsatzgebiet, wir werden eingeflogen. Wir seilen uns ab, sehen, wie Black Hawks am Horizont verschwinden. Es sind wieder Kleinigkeiten, die das große Ganze stärken und den Mehrspielermodus mehr Bedeutung geben. Stark spielt hier auch die neue Grafikengine im Zusammenspiel mit Raytracing rein: Wie die Schatten wandern, wenn Palmen durch Explosionen durchgeschüttelt werden und wie plastisch die Waffen und jedes einzelne Objekt dank Foto-Grammetrie aussehen, macht einfach Spaß. 

Besonders profitiert das Spiel von 4K-Texturen – wer wie wir auf einer GTX 2080 spielt, der erlebt ein komplett anderes Werk als in 1080p. Die Screenshots auf dieser Seite erzählen die Technik-Story ausreichend, wer mehr Hintergrundinfos möchte, dem empfehlen wir unser Making-of .

Sie entschuldigen die etwas makabre Szene, aber die Detailliebe an der Ausrüstung dieses Soldaten und Texturschärfe zeigt sehr schön, wie sich Call of Duty technisch weiterentwickelt.
Vergrößern Sie entschuldigen die etwas makabre Szene, aber die Detailliebe an der Ausrüstung dieses Soldaten und Texturschärfe zeigt sehr schön, wie sich Call of Duty technisch weiterentwickelt.

Hinzu kommt, dass die Karten sehr unterschiedlich sind, mal im Nahen Osten, dann wieder in London spielen und sich dabei die Lichtstimmung komplett ändert. Am Picadilly Circus dominieren grelle LED-Banden, auf anderen Karten strahlt die Sonne. Auch die Nachteinsätze gehören zu den spielerischen Highlights. Abgerundet wird das Paket durch sehr wuchtige Waffen-Sounds: Gerade so ein schweres MG rattert förmlich los, aber auch ein M4-Sturmgewehr oder eine Kalaschnikow hallen stark nach. Sagen Sie uns gerne mal in den Kommentaren, ob für Sie Battlefield 5 oder Call of Duty: Modern Warfare das stimmigere Technik-Paket abliefert.

Fazit

Call of Duty: Modern Warfare ist ein Meilenstein der Multiplayer-Shooter-Geschichte. Einfach, weil es so viele Kategorien vereint, so viele unterschiedliche Spielertypen glücklich macht: Es liefert die Klassiker in richtig gut, wie etwa Kill Confirmed. Sehr schnelle, unglaublich intensive Duelle in Gunfight. Und regelrechte Battlefield-Atmosphäre mit Ground War. Hier ist noch nicht alles perfekt, etwa sind Scharfschützen zu dominant und können in den gegnerischen Spawn schießen – was ein No-Go ist und gepatcht gehört, mit ein bisschen Liebe kann hier aber ein großartiger Modus für 32 gegen 32 Spieler entstehen. 

Letztlich ist das Ganze aber vor allem sehr rund: Die Kartendesigns sind überlegt und gut balanciert, das Trefferfeedback erstklassig und die Atmosphäre hat gerade zu Beginn einer Karte gar etwas von der Qualität der Kampagne. Unser Liebling ist zudem der Realismus-Modus 6 gegen 6, der gerade am Wochenende noch mit Nacht-Karten angereichert wurde und die Inszenierung jener epischen London-Mission mit dem SAS in den Mehrspieler transferiert, was eine große Leistung ist. 

Pro

Signifikant größere Karten mit mehr taktischen Möglichkeiten

Intensive Operationen bei Nacht

Technische Exzellenz, sowohl auf Grafik- wie Sound-Ebene

Sehr viele Modi, die sich gut ergänzen und unterschiedliche Spielertypen ansprechen  

Contra

Aktuell noch etwas wenige Karten, Nachschub ist aber unterwegs

Maps stellenweise zu Sniper-/Camper-freundlich

Ground War ist insgesamt deutlich chaotischer als Conquest in Battlefield

Die Themen in Tech-up Weekly #170:

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Fail der Woche:

► “Kein Handy vor 11 Jahren!”, fordert Deutschlands oberster Kinderarzt
www.pcwelt.de/news/Kein-Handy-vor-11-Jahren-fordert-Deutschlands-oberster-Kinderarzt-10693340.html



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