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Brandgefahr: Australische Airlines verbieten Galaxy Note 7

08.09.2016 | 14:46 Uhr |

Auf Flügen von drei australischen Airlines darf Samsungs Galaxy Note 7 nicht mehr benutzt werden.

Die drei australischen Airlines Qantas, Jetstar und Virgin Australia haben die Nutzung von Samsungs Galaxy Note 7 auf ihren Flügen verboten. Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet , handelt es sich dabei um eine freiwillige Maßnahme. Fluggäste dürfen die Geräte zwar noch mit an Bord bringen, während des Fluges müssen sie jedoch ausgeschaltet bleiben.

Samsungs neues Flaggschiff hat Probleme mit dem Akku. In 35 Fällen weltweit kam es seit dem Release bereits zu Explosionen und Bränden während des Ladevorgangs. Samsung hat inzwischen eine freiwillige Rückrufaktion gestartet und ein Verkaufsstopp verhängt.

Die US-amerikanische Luftfahrtbehörde prüft ebenfalls ein Verbot der Smartphones auf Flügen von US-Airlines. Der Behörde zufolge arbeite man derzeit an entsprechenden Richtlinien. Beschlossen sei jedoch noch nichts.

Samsung Note 7 explodiert: Über 1200 Euro Schaden

Riesiger Screen, Mega-Hardware und der Eingabestift S-Pen: Samsung will mit dem Galaxy Note 7 Produktivität und Smartphone vereinen. Mit seinen smarten Stiftfunktionen bietet das Galaxy Note 7 deutlich mehr Bedienmöglichkeiten als ein "herkömmliches" Smartphone - und dank der S7-Technik und verbessertem S7-Design auch ausreichend Leistung und ein schickes Äußeres. Klar, dass sich Samsung das auch teuer bezahlen lässt. Alle Infos zum Galaxy Note 7 gibt's in diesem Video.

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