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Brät auch Spiegeleier

14.11.2002 | 13:12 Uhr | Michael Schmelzle

Nicht nur beim Arbeitstakt, sondern auch bei der Hitzeentwicklung sorgt der neue Intel-Sproß für "Bestmarken": Mit einer maximalen Wärmeabgabe von verschwenderischen 81,8 Watt übertrifft das Intel-Flaggschiff den AMD-Hitzkopf Athlon XP 2800+ noch um gut 10 Prozent.

Ein hochwertiger CPU-Kühler sowie ein starkes Netzteil sind also Pflicht für den stabilen Betrieb des Stromfressers. Mit der derzeit schnellsten AMD-CPU ( Link zum Test ), die mit einem realen Takt von 2,25 GHz arbeitet, durfte sich Intels 3-GHz-Bolide auch in unserem Benchmark-Parcours messen.

Die - soweit technisch möglich - identisch ausgestatteten Testplattformen bestückten wir mit jeweils 512 MB PC-333-DDR-SDRAM. Auch wenn der Pentium 4 in Zusammenarbeit mit Rambus-Speicher bei vielen Anwendungen noch etwas schneller ist, verzichteten wir auf Tests mit diesem RAM-Typ, da er nicht sehr weit verbreitet ist.

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