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Bluetooth in der Praxis

04.05.2007 | 09:00 Uhr |

Bluetooth-Profile im Überblick
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Damit die Geräte miteinander kommunizieren können, müssen Sie sie mindestens einmal miteinander bekanntmachen. Dieser Vorgang nennt sich „Pairen“ oder „Kopplung“ und funktioniert immer auf die gleiche Weise. Gerät B wird in Bereitschaft zum Koppeln geschaltet, Gerät A muss dann die Initiative ergreifen und die Verbindung aufnehmen. Daraufhin erwartet Gerät B eine Authentifizierung – meist in Form einer einoder vierstelligen Nummer, anhand derer sich Gerät A als berechtigt ausweist.

Die höherwertigen Geräte speichern diese PIN sowie das zugehörige Gerät und verbinden sich zukünftig automatisch, sobald beide Geräte wieder in Reichweite zueinander sind. Die zugehörige Menü-Option enthält meist die Vokabel „vertrauenswürdig“. Diese Funktion können Sie bedenkenlos benutzen. Geräte ohne eigene Intelligenz wie Headsets oder Streaming-Clients für Audio können aufgrund ihrer beschränkten Fähigkeiten kaum als Sicherheitslücke benutzt werden. Deswegen lassen sich diese Geräte fast immer mit der Pin 0000 (viermal die Null) verbinden. Die ist fest gespeichert. Koppeln sich hingegen Handy und PDA, dann müssen Sie auf einem Gerät eine PIN vorgeben und diese auf dem anderen Gerät bestätigen.

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