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Bildqualität: physiklisch korrekte Simulation von Wasser und Regen

05.10.2005 | 17:03 Uhr | Michael Schmelzle

Um physikalische Naturgesetze in 3D-Programmen möglichst naturgetreu nachzustellen, war bisher der Prozessor zuständig. ATIs neue Grafikchipgeneration übernimmt nun die Simulation von Regen und Wasser:

Um Regentropfen zu simulieren nutzt ATI ein Echtzeit-Partikelsystem. Dieses System ist in der Lage, bis zu 3500 Regentropfen pro Bild nachzustellen – inklusive HDRR. Zudem verhält sich jeder Tropfen so, wie man es auch in der Natur erwarten würde: Er zerplatzt, wenn er eine Oberfläche berührt, verursacht in Pfützen eine kreisförmige Welle und läuft etwa an Scheiben in einem kleinen Rinnsal hinunter.

Wasserflächen reflektieren das Umgebungslicht und Objekte spiegeln sich analog zum Blickwinkel des Betrachters darin – alles physikalisch korrekt.

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