Und auch den Raumvorteil der Flüssigkristall-Flachbildschirme will Samsung nicht gelten lassen: Während im TV-Umfeld nötig Zusatzgeräte wie DVD-Player, Set-Top-Box oder Recorder bei den LCD-Flachmännern extra Raum benötigen, hat Samsung in München (nicht voll funktionsfähige) Entwürfe ausgestellt, die solche Komponenten oben im Gehäuse oder (falls genutzt) im Standfuß des Vixlim-TVs aufnehmen sollen, ohne eigene Standfläche zu beanspruchen.

Außer den bekannt guten Farben der konventionellen Bildröhren erbt die Vixlim-Reihe auch die Betrachtungswinkel von 180 Grad (etwa 170 Grad bei LCD-Technik), die extrem schnelle Bildreaktionszeit von wenigen Mikrosekunden (LCD: etwa 8 - 16 Millisekunden), die hohe Helligkeit von 800 cd/m2 (LCD: ca. 450 cd/m2) und das extrem hohe Kontrastverhältnis von 5000:1 (LCD liegt bei etwa 500:1) in dunklen Räumen. Vixlim-Geräte verbrauchen nach Angaben von Samsung etwa genauso viel Strom wie LCDs (rund 160 bis 170 Watt) und lassen sich für HD-Auflösung (1920 x 1080 Bildpunkte) fertigen.

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