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"Backups sind was für Feiglinge"

23.09.2008 | 10:01 Uhr |

Wer einmal massiv Daten verloren hat, weiß, dass Backups durchaus ihre Momente haben. Der Trick ist nur, sie auch anzulegen, und zwar regelmäßig. Dafür ist ein manuelles Backup einfach nicht ausreichend. Nur mit zeitgesteuerten, automatischen Sicherungen kann man sich darauf verlassen, dass jederzeit aktuelle, relevante und funktionierende Sicherungskopien bereitstehen. Eine Backup-Software für den Einzelplatz-Rechner ist nicht teuer und gibt bestimmt jedes IT-Budget her: Für etwa 50 Euro ist eine Software wie NovaBackup oder Paragon Drive Backup erhältlich, die nach einem Zeitplan bestimmte Daten, Einstellungen oder auch ganze Partitionen sichert. Die Daten auf der Workstation lassen sich damit beispielsweise auf einen Server im Netzwerk sichern. Mit einem inkrementellen Backup geht das auch sehr schnell, denn nur die Informationen, die sich geändert haben, werden übertragen.

Notebook-Anwender können für ein dezentrales Backup auf einen Online-Dienst zurückgreifen. Nur so kann sichergestellt werden, dass bei einem Festplattencrash mit den wertvollen Daten nicht auch die Backups zerstört werden. Dafür gibt es Spezialanbieter oder kombinierte Produkte wie Bullguard Backup, mit dem lokale und Online-Backups möglich sind. Im Preis von 40 Euro für die Jahreslizenz sind schon 10 GByte Online-Speicher enthalten. Wer sich gleich zu zwei Jahren entschließt, muss nur 60 Euro bezahlen.

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