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Auch zur Einschüchterung geeignet

14.01.2003 | 13:05 Uhr | Hans-Christian Dirscherl

Damit stellt sich für die Entwickler die Herausforderung, maximale Leistung und möglichst viel Funktionalität in ein möglichst kleines und leichtes Gerät einzubauen. Ein neue derartige Entwicklung wiegt nur noch rund 2,5 Kilogramm. Für einen Irak-Krieg dürfte der neue Roboter-Luftikus allerdings zu spät kommen.

Sollte es im Irak tatsächlich zu Kampfhandlungen kommen, so rechnen die Entwickler der Militär-Robotor nicht mit deren Masseneinsatz. Bisher stehen nur einige wenige fertige Modelle bereit. Und bei den Manövern in Kuwait üben die US-Verbände bis jetzt noch nicht mit den Robotern.

Militärs und Entwickler setzen bei der Einschätzung des militärischen Werts der Roboter auch auf die Psychologie und das Einschüchterungs-Potenzial der Kämpfer aus Stahl. Wenn man plötzlich zehn bewaffnete Roboter auf sich zukommen sieht, packt einen das Grauen, hofft Arniss Mangolds, Vize-Präsident der Roboter-Abteilung von Foster-Miller.

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