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Asus stellt 7-Zoll-Smartphone vor - das Fonepad (Update)

27.02.2013 | 16:55 Uhr |

Genau genommen ist das Fonepad eine Mischung aus Smartphone und Tablet - ein Phablet. Man kann damit nicht nur surfen, sondern auch telefonieren. Update: Preis für Deutschland steht fest.

Mit 7 Zoll Bildschirmdiagonale ist das Fonepad von Asus eigentlich kein Smartphone mehr, sondern eine Mischung aus Smartphone und Tablet - ein Phablet. Mit dem Fonepad kann man telefonieren und über HSDPA surfen. Wer sich zum Telefonieren nicht gerne ein 7-Zoll-Gerät an den Kopf hält (immerhin wiegt das Fonepad 340 Gramm), soll ein Bluetooth-Headset verwenden können.

Im Inneren des 10,9 Millimeter dicken Phablets steckt ein Intel-Atom-Prozessor: ein Z2420. Das Display zeigt Bilder in einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixel und soll einen Blickwinkel von 178 Grad bieten. Die Kamera macht Aufnahmen mit bis zu 3 Megapixel beziehungsweise in 720p, die Vorderkamera für Videochats schafft 1,2 Megapixel.

Asus setzt beim Fonepad auf Android 4.1. Der Phablet-Bauer hat auch schon angekündigt einige Asus-Apps vorzuinstallieren: Floating App ist ein Taskmanager, SuperNote lite merkt sich handschriftliche Notizen, WebStorage Office Online erlaubt das Bearbeiten Microsoft-Office-kompatibler Dokumente. Desweiteren erhalten Fonepad-Käufer zeitlich unbegrenzten 5 GB Cloudspeicher von Asus.

Das Fonepad soll es mit 8 oder 16 GB Speicherplatz geben, die man per SD-Karte auf bis zu 32 GB erweitern kann. Das Phablet soll ab März 2013 verfügbar sein und bei Preisen von 219 Euro beginnen. Dafür erhalten Käufer ein Fonepad mit 8 GB Speicherplatz. Zum Markstart will Asus auch maßgeschneiderte Hüllen für das Fonepad zu 19,99 Euro oder - je nach Modell - 39,99 Euro das Stück anbieten.

Update: In Deutschland ist nur das 16-GB-Modell zu einem Preis von 229 Euro geplant. Im Rest Europas soll es 219 Euro kosten.

Das Fonepad, das Asus auf dem Mobile World Congress zeigt, ist eine Mischung aus Smartphone und Tablet. Die Auflösung beträgt 1280x800 Pixel. Angetrieben wird das Android-"Phablet" nicht von einer ARM-basierten CPU, sondern von einem Intel-Prozessor mit 1,2 GHz. Wir haben uns das Gerät auf dem MWC angesehen und stellen es Ihnen in diesem Video vor.

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