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Arbeitet wie ein konventioneller Chip

14.11.2003 | 10:25 Uhr |

Im Gegensatz zu einer CD würde der Speicherwürfel aber wie ein konventioneller elektronischer Chip arbeiten und direkt in einen elektronischen Schaltkreis eingestöpselt werden können. Die Folge: Bewegliche Teile - wie etwa Laser und Laufwerks-Motor - fehlen und die Technik kann auf einer wesentlich kleineren Fläche untergebracht werden.

Zu guter Letzt: Das Material - insbesondere das Plastik-Polymer - soll in der Beschaffung sehr wenig kosten und für eine günstige Produktion sorgen. Folglich kämen Anwender bei der Medium-Anschaffung recht gut davon.

Auf dem Weg zu diesem Speichermedium gibt es allerdings noch einige Hürden zu nehmen - die Schaffung einer Produktionslinie (für die Massenproduktion) und die Sicherstellung der Kompatibilität mit existierender Hardware. Forrest schätzt, das es in fünf Jahren so weit sein könnte.

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IBM: 25 DVDs auf der Fläche einer Briefmarke (PC-WELT Online, 16.06.2002)

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