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Apple will iMessage-Bug in iOS 7 beheben

03.10.2013 | 05:59 Uhr |

Ein neuer Bug in iOS 7 sorgt dafür, dass iMessage-Botschaften verzögert oder gar nicht gesendet werden.

Seit der Veröffentlichung von iOS 7 musste Apple bereits mehrmals nachbessern. Die Probleme mit der neuen Systemsoftware für iPhone, iPod oder iPad reichten von gesunkenen Batterielaufzeiten über fehlerhafte Funktionen bis zu einer Sicherheitslücke, mit der sich der Sperrbildschirm der Geräte umgehen ließ.

Nun wird diese Liste um einen Fehler in der Nachrichten-App erweitert. Anwender beschweren sich beispielsweise über gar nicht oder nur stark verzögert abgeschickte Botschaften in der iMessage-App von Apple. Neben den betreffenden Nachrichten erscheint ein Ausrufezeichen und die Meldung „message not sent“.

Betroffene gehen davon aus, dass der Fehler mit der Veröffentlichung von iOS 7.0.2 in Verbindung steht. Mit dem Update sollte eine Sicherheitslücke geschlossen werden, über die der Sperrbildschirm der iOS-Geräte umgangen werden konnte.

Apple iOS 7 - so klappt das Update

Gegenüber dem Wall Street Journal teilte Apple mit, dass man in Kürze ein Update für iOS 7 zur Verfügung stellen wolle, das auch den neuen Fehler beheben werde. Man wurde bereits über den Fehler informiert, dennoch bittet Apple Betroffene darum, Fehlerberichte einzusenden, um damit die Arbeit an einem Update zu beschleunigen.

Apple hat auf einer Keynote in San Francisco mehrere Neuerungen vorgestellt. Darunter die neuste Version seines mobilen Betriebssystems iOS und den neuen Mac Pro. Die Optik von iOS 7 hat Apple komplett überarbeitet. Darüber hinaus unterstützt das neue System nun Multitasking für alle Apps und verfügt über ein Schnellzugriffsmenü. Der neue Mac Pro fällt vor allem durch sein futuristisches Röhrendesign auf. Mit Prozessoren der neusten Haswell-Generation von Intel und zwei Fire-Pro-Grafikchips von AMD verspricht der Mac Pro eine bis zu 2,5fach höhere Rechenleistung als der Vorgänger.

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