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Macbook Pro Retina, Mac Mini, iMac

23.10.2012 | 20:25 Uhr | Hans-Christian Dirscherl

Macbook Pro Retina
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13-Zoll Macbook Pro mit Retina-Display

Phil Schneider betonte, dass das Macbook Pro mit 13-Zoll-Bildschirm das meistverkaufteste sei und insgesamt sogar der meistverkaufteste Mac überhaupt. Konsequenterweise bekommt nun das 13 Zoll MacBook Pro ebenfalls ein Retina-Display. Das neue Macbook Pro mit 13-Zoll-Display ist 0,75 Zoll dünn und damit 20 Prozent dünner als das bisherige Modell. Es wiegt 1,8 Kilogramm und ist damit leichter als das bisherige MacBook Pro 13 Zoll. 

Das 13,3-Zoll-Display besitzt eine Auflösung von 2560 x 1600 Pixel. Das sind 4x mehr Pixel als die Vorgängergeneration. Exakt 4.096.000 Pixel. Weltweit ist das neue Gerät das Notebook mit der zweithöchsten Auflösung, nur das 15-Zollmodell hat eine noch höhere Auflösung.  

Folgende Anschlüsse sind vorhanden: MagSafe 2, 2x Thunderbolt, USB 3, Kopfhörer, Mikrofon, SD Card Reader, HDMI out, 2ter USB-3.0-Anschluss. Für Videotelefonie ist eine Facetime-HD-Kamera mit 720p vorhanden. Der Akku kommt mit der "Asymmetric lithium-ion battery technology". Das soll für eine möglichst hohe Laufzeit sorgen. Bis zu 7 Stunden laut Apple.

Der Kunde hat bei den Prozessoren die Wahl zwischen einem Intel Dual-Core i5 und einem i7 (Ivy Bridge). Dazu gibt es Intel HD Graphics 4000, bis zu 8 GB Arbeitsspeicher, bis zu 768 GB Flash-Speicher, WLAN 802.11n Wi-Fi und Bluetooth 4. Als Betriebssystem ist Mountain Lion vorinstalliert.

Das 13-Zoll MacBook Pro mit Retina Display ist mit 2,5 GHz Intel Core i5 Prozessoren mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten bis zu 3,1 GHz, 8GB RAM und 128GB Flash-Speicher für 1.749 Euro inkl. MwSt. (1.469,75 Euro exkl. MwSt.) erhältlich; mit 256GB Flash-Speicher kostet es ab 2.049 Euro inkl. MwSt. (1.721,85 Euro exkl. MwSt.). Ab sofort verfügbar.

Beim Macbook Pro bot Apple bisher die 13- und die 15-Zoll-Variante standardmäßig mit Auflösungen von 1280×800 und 1440×900 Bildpunkten an. Optional ist das 15-Zöller-Macbook Pro auch mit 1680×1050 erhältlich. Als echtes Retina-Modell mit 2880 x 1800 Pixel gab es bisher aber nur das Macbook Pro 15-Zoll. Das 13-Zoll-Macbook Pro dagegen war bisher nicht mit Retina-Auflösung erhältlich - damit ist ab heute aber Schluss.

Der neue iMac
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iMac

Einen neuen All-In-One-PC iMac gibt es ebenfalls. Er ist 5 mm dünn, somit 80% dünner als das Vorgängermodell vom iMac. Zwischen Glas und Display sind nur 2 mm Luft  Er kommt in zwei Varianten: 21.5 Zoll (1920 x 1080) und 27 Zoll (2560 x 1440).

Ausstattung ist der iMac entweder mit einem Core i5- oder mit einem Core i7-Prozessor, NVIDIA Kepler Grafik, bis 768 GB Flash oder 3 TB HDD, bis zu 32 GB Arbeitsspeicher. 4 x USB 3.0, 2 x Thunderbolt, GigabitLAN, etc. Ein optisches Laufwerk fehlt. Zum Speichermedium: Dabei handelt es sich um eine kombinierte Flash-HDD-Festplatte (128 GB Flash + 1 oder 3 TB HDD), also eine Hybridfestplatte. Teile der Anwendungen werden im Flash- andere im HDD-Bereich abgelegt. Die Apple-Software ermittelt, was wo am besten gelagert werden sollte (je nachdem wie häufig etwa eine Anwendung genutzt wird), im Ergebnis sollen dadurch die Zugriffe schneller erfolgen.

In Deutschland ist der neue iMac ab November (21,5") bzw. Dezember (27") verfügbar. Zu Preisen ab 1349 Euro (21,5") beziehungsweise ab 1879 Euro (27,5").

Mac Mini
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© Apple

Mac Mini

Apple hatte den Mac Mini zuletzt im Sommer in einer aktualisierten Version auf den Markt gebracht. Jetzt gibt es erneut neue Mac Mini Modelle: Intel i5 oder i7 (2-Kern oder 4-Kern), Intel HD Graphics 4000, bis zu 16GB RAM, bis zu 1 TB Festplatte oder 256 GB Flash. Die Preise beginnen bei 630 Euro.

Ebenfalls neu sind die Mac Mini Server: 2,3 GHz quad-core i7, 4GB Speicher, 2 x 1 TB HDD, MacOS X Server. Preis 999 US-Dollar oder 1030 Euro. Stromverbrauch im Leerlauf: elf Watt.

Die neuen Mac Mini-Modelle sind ab sofort verfügbar .

   

  

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