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Anschlüsse & Anzeigen

08.11.2007 | 19:11 Uhr |

Nun widmen wir uns den Anschlüssen und Statusanzeigen der beiden Kandidaten.

Die Fritzbox Fon WLAN 7170 verfügt über folgende Anschlüsse: 4x Netzwerk, Telefonnetz ISDN/analog, 3x analoge Telefone, 1x ISDN-S0-Bus für mehrere ISDN-Geräte, 1x USB 1.1 für Speichermedien und Drucker. Außerdem gibt es einen Schalter zum Deaktivieren der WLAN-Funktion. Die Antenne ist fest montiert. Die Fritzbox verfügt über 5 Status-Leuchtdioden, die anzeigen, ob ein DSL-Signal anliegt, ein Festnetz- oder VoIP-Gespräch geführt wird und ob WLAN aktiv ist. Die "Info"-LED lässt sich durch den Benutzer mit einer Funktion belegen.

Die Horstbox zieht bei den meisten Anschlüssen gleich. Statt 3 lassen sich jedoch nur 2 analoge Telefone anstecken. Dafür gibt es gleich zwei USB-Ports, die zudem auch noch den schnellen 2.0-Standard unterstützen. Ein WLAN-Schalter ist ebenso vorhanden. Die Antenne lässt sich praktischerweise abnehmen und durch ein anderes Modell ersetzen oder mit einem Kabel an einer anderen Stelle im Raum positionieren.

Die Horstbox verfügt über ganze 13 LEDs, darunter allein für jeden LAN-, USB- und Telefonanschluss eine eigene. Das hochfrequente Geblinke der ADSL-Leuchte beim Datentransfer könnte diejenigen nerven, die die Horstbox im Blickfeld stehen oder hängen haben.

Negativ: Beide Boxen können angeschlossene Speichermedien nicht lesen, wenn diese mit dem NTFS-Dateisystem formatiert sind. Nur FAT und FAT 32 werden unterstützt, bei der Horstbox zusätzlich die Linux-Dateisysteme Ext2 und Ext3.

Zwischenfazit: Die meisten Haushalte werden mit zwei analogen Telefonanschlüssen auskommen. Den fehlenden dritten macht die Horstbox mit den zwei USB-2.0-Ports wett. Die vielen Status-LEDs sind Geschmackssache. Hierfür vergeben wir keinen Extrapunkt. Das Ergebnis für diese Runde: Schon wieder Unentschieden. Es steht 2:2 .

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