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Abmahngefahr: Wenn die falschen Kunden im B2B-Shop landen...

30.06.2013 | 18:50 Uhr | Birgit Götz

Wer einen Onlineshop betreibt, muss Produkte für Endverbraucher und gewerbliche Kunden unterschiedlich präsentieren.

Wer einen Onlineshop betreibt, muss Produkte für Endverbraucher und gewerbliche Kunden unterschiedlich präsentieren.

Kunden eines B2B (Business-to-Business)-Shops haben kein Widerrufs- und Rückgaberecht und müssen daher nicht entsprechend den Fernabsatzregelungen des BGB belehrt werden. Im B2B-Shop werden Netto-Preise angegeben, während Preise für den Endverbraucher brutto anzugeben sind.

Für Anbieter ist es daher wichtig, dass Endverbraucher nicht in den Bereich für Geschäftskunden gelangen können – sonst besteht die Gefahr einer Abmahnung, so Rechtsanwältin Sabine Heukrodt-Bauer ( www.legalershop.de ).

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