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7 Ratschläge zur Works Suite

27.11.2002 | 09:10 Uhr | Hans-Christian Dirscherl

Ähnliche Programmoberflächen

Wenn Sie sich mit Windows etwas auskennen, werden Sie auch bei der Arbeit mit der Works Suite 2003 keine Schwierigkeiten haben. Die Arbeitsoberflächen der einzelnen Programme dieses Pakets sind zwar nicht identisch aber doch sehr ähnlich. Für die Leser, die mit Windows keine oder nur geringe Erfahrungen haben, hält das Buch eine kurze Einführung in diesen Bereich bereit.

Works-Textverarbeitung für den Anfänger

Works Suite beinhaltet das professionelle Textverarbeitungsprogramm Microsoft Word 2002 Wenn Ihnen dieses professionelle Werkzeug für den Anfang zu kompliziert erscheint, können Sie sich auch mit Hilfe eines einfachen Tricks Zugang zu der einfacheren Works-Textverarbeitung verschaffen. Der Umfang dieses Programmbereichs reicht für die Bedürfnisse des Anfängers meist aus und Sie schreiben damit Ihre Texte schnell und unkompliziert. Später können Sie dann wieder die Vielzahl der zusätzlichen Eingabe-, Korrektur-, Gestaltungs- und Dokumentverwaltungsfunktionen von Microsoft Word benutzen.

Wichtige Informationen sammeln

Wenn Sie größere Recherchen - beispielsweise im Multimedia-Nachschlagewerk Microsoft Encarta Enzyklopädie oder im Internet - müssen, sollten Sie das Programm Works-Portfolio benutzen. Sie können damit während der Arbeit Textelemente, Bilder und anderes sammeln und später an geeigneten Stellen in Ihre Dokumente einfügen. Die von Ihnen ausgewählten Informationen können in verschiedenen Sammlungen gespeichert und können so einfach organisiert werden.

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