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48 Euro sind die Schmerzgrenze

31.03.2008 | 13:23 Uhr | Christian Löbering

Die derzeit üblichen Vertragsmodelle sind für die meisten potenziellen IPTV-Kunden nicht attraktiv. Für knapp acht von zehn Befragten ist der Preis für die neue Art der Fernsehübertragung die höchste Marktbarriere. Bei einem kombinierten Angebot aus Breitbandanschluss mit IPTV, Internet und Telefonie ("Triple-Play") liegt die akzeptierte Preisspanne zwischen monatlich 24 und 48 Euro.

Bei einem Preis von 30 Euro für Triple-Play-Dienste aber ist die Wechselbereitschaft am höchsten. Für IPTV als Einzelleistung zu einem bestehenden Internet- bzw. Telefonvertrag würden die meisten Befragten zwischen 8 und 17 Euro pro Monat zusätzlich zahlen. Eine Option, die derzeit am Markt gar nicht angeboten wird.

Als Wechselbarriere zu IPTV wirkt auch die geforderte Vertragsbindung. Mehr als jeder Zweite wäre bereit, einen IPTV-Receiver zu kaufen, um eine lange Vertragsbindung zu umgehen, während nur jeder dritte Befragte eine 24-monatige Vertragsbindung mit subventioniertem Empfangsgerät eingehen würde.

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