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14. Das große Ödland

14.12.2004 | 12:31 Uhr | Panagiotis Kolokythas

Wie immer erst die bereitstehenden Leibeigenen zur Arbeit schicken, dann weitere Leibeigene anheuern und beschäftigen.

Fasst alle Truppen und Helden, die euch zur Verfügung stehen zu einer Gruppe zusammen. Wählt einen Helden (vielleicht Pilgrim mit der Bombe), um mit ihm die Gegend zu erkunden.

Sprecht mit allen Charakteren, die euch etwas mitzuteilen haben. Nördlich eurer Siedlung steht eine Wettermaschine und Bruder Johannes. Mit ihm lohnt es sich nur dann zu sprechen, wenn ihr vorher mit einem Bauer der nahe eines kleinen Friedhofes westlich, süd-westlich eurer Basis wartet, gesprochen habt (in der Nähe liegt auch ein zugeschütteter Schwefelschacht.).

Sendet einen Leibeigenen aus, um die Gegend um eure Stadt herum zu erkunden und vor allem um die zusätzlichen Rohstoffvorkommen zu entdecken. Achtet insbesondere auf die Gegend südlich und süd-östlich. Dort gibt es Einiges zu holen!

An dieser Stelle solltet ihr vier Türme bauen und eure kleine Armee und die Helden stationieren. Wenn ihr mit den Leibeigenen diesen Ort von Holz und Lehmhaufen frei räumen lass, passt dort noch eine Kanonengießerei hin.

Euer größtes Problem zu Beginn der Mission ist das Bevölkerungslimit. Ihr habt nur ein Dorfzentrum, welches natürlich am besten zum Stadtzentrum ausgebaut ist. Das bedeutet, dass wir ihr die Zahl eurer Arbeiter klein halten müsst, da sonst kein Platz mehr für Soldaten da ist. Normaler weise kann man zwei volle Schützentrupps haben und eventuell noch eine Speer- oder Schwertkämpfertruppe plus die Helden. Den Rest des Platzes solltet ihr für schwere Artillerie reservieren.

Eine andere Konsequenz aus dem Platzmangel ist, dass ihr vermehrt mit Kanonentürmen arbeiten müsst, da diese recht stark sind, aber keinen „Platz“ in Dorfzentrum benötigen. Weiterhin solltet ihr mit qualitativ hochwertigen Truppen arbeiten, alles erforschen !

Es gibt mehrere Wege diese Mission zu gewinnen. Nach unserer Empfehlung baut man wie gesagt an der Engstelle einen Vorposten aus Kanonentürmen und sammelt dort seine Armee. Wenn ihr selbst einige Kanonen habt, kann der Angriff in Richtung Osten losgehen. Wenn ihr vorrückt, sollten dort gleich vier Leibeigenen zwei Türme bauen, um eure kleine Armee zu sichern. Hier könnt ihr dann endlich ein neues Dorfzentrum erobern.

Tipp:

In der Mitte der Karte ist eine winzige Insel mit einem engen Landzugang von Nord-Westen und diese Insel ist vollgepackt mit gefährlichen feindlichen Truppen. Wenn ihr das Wetter ändert, werden sie über euch herfallen. Es ist nicht ungeschickt, ihnen zuvorzukommen, in dem ihr, noch bevor es zu schneien beginnt von Norden über den Landzugang mit eurer Armee diese Insel einnehmt.

Nachdem ihr die graue Siedlung zerstört habt, erkundet gründlich die neu zugänglich gewordenen Gebiete.

Die Armee kann weiterziehen. Erst gen Norden, dann nach Westen, bis ihr zu hellblauen Dorf gelangt. Hier werdet ihr vor eine ganz einfache Aufgabe gestellt, die nicht der Rede Wert ist.

Nun wird es Zeit, die Armee auf dem selben Weg zurückzuziehen und euch diesmal nach Süd-Westen zu richten. Sammelt eure Armee und paar Leibeigene am Ufer des Sees, wo der Friedhof und die Lehmgrube sind.

Jetzt kommt die Wettermaschine zum Einsatz.

Überquert den zugefrorenen See. Lasst zur Sicherheit ein bis zwei Ballistatürme auf der Insel der grünen Verbündeten bauen und zieht dann weiter nach Norden gegen die starken Befestigungen der roten Gegner.

Es gibt zwei Wege, die dorthin führen: Der linke Weg ist ein wenig günstiger, denn ihr müsst unterwegs nicht so viele Türme zerstören.

Wenn der rote Stützpunkt fällt, ist der Weg zu dem 4. freundlichen Dorf frei.

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