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Windows Privacy Dashboard

19.01.2021 | 09:00 Uhr |

Direkt zum Download

Windows Privacy Dashboard

Version:
1.4.1765.0
Update:
19.01.2021
Downloads:
214
Softwareart:
Freeware
Sprache:
Englisch
System(e):
Windows 10, Windows 8
Dateigröße:
0,29 MB
Preis:
gratis

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Windows Privacy Dashboard schützt die Privatsphäre unter Windows 10 und hilft bei der Verwaltung von Firewall-Regeln und Datenschutzeinstellungen. Hierbei werden alle Dienste aufgelistet, welche für die Übertragung und Sammlung von sensiblen Daten verantwortlich sind.

Von Anfang an stand Windows 10 in der Kritik, dass in dem Betriebssystem standardmäßig viele Funktionen aktiviert sind, über welche sich das Nutzungsverhalten ausspionieren lässt. Die Deaktivierung vieler dieser Features ist nur aufwändig über die Registry möglich. Das Tool Windows Privacy Dashboard 1.4.1765.0 schafft hier Abhilfe indem es den Zugriff auf die Spionagefunktionen über eine grafische Oberfläche ermöglicht

Mit Windows Privacy Dashboard lassen sich unter anderem Systemfunktionen, Drittanbietertools, Telemetrie und Windows-Updates aktivieren und deaktivieren und Windows-Apps deinstallieren. Außerdem erklärt das Programm die einzelnen Programmfunktionen. Mit der Wiederherstellungsfunktion lassen sich vorgenommenen Änderungen an dem System rückgängig machen. Besonders praktisch ist, dass das portable Programm ohne Installation auf jedem Rechner starten lässt, beispielsweise auch direkt vom USB-Stick aus.

Im Hauptmenü Windows Privacy Dashboard finden sich drei Hauptpunkte Privacy, Blocker und Apps. Über den Punkt Privacy lassen sich unterschiedliche Funktionen ein- und ausschalten, über welche die Privatsphäre verbessern kann. Beispielsweise erhält man hierüber Zugriff auf die Gruppenrichtlinien sowie die Telemetriefunktion. Zu den einzelnen Einstellungen gibt es einen kurzen Text zur Erklärung, welcher über die Wirkungen einer Änderung im Programm aufklärt. Über den Punkt Blocker lassen sich verschiedene Regeln für die Windows Defender Firewall festlegen. Zusätzlich lassen sich hier Drittanbieterprogramme wie One Drive oder Skype und die autmatischen Windows-Updates blockieren. Der Punkt Apps liefert eine Übersicht über die auf dem Rechner installierten Windows-Apps. Dieser lassen sich hier auswählen und einzeln bzw. gesammelt deinstallieren.

Bevor Änderungen am System vorgenommen werden empfiehlt es sich, einen Wiederherstellungszeitpunkt zu setzen. So lassen sich fehlerhafte Änderungen wieder rückgängig machen. 

Tipp: Das Windows System Control Center vereint über 300 Tools von Microsofts Sysinternals und NirSoft unter einer Oberfläche.

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