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In einem Special stellen wir Ihnen die besten Eastereggs vor, die Google auf seinen Websites, seinen Diensten und Applikationen versteckt hat. Lassen Sie sich überraschen!
Das Suchmaschinen-Gewerbe ist bierernst und Spaß steht nicht auf der Tagesordnung. Von wegen: Auch Google hat jede Menge Sinn für Humor und hat eine Reihe von Eastereggs in allen seinen Diensten, Programmen und auf seiner Website versteckt. Man muss sie nur finden.
Wir stellen Ihnen in diesem Fun-Special die besten Google-Eastereggs vor. Dazu gehören beispielsweise Scherze, die sich Google anlässlich des 1. Aprils hat einfallen lassen. Aber auch zu anderen Gelegenheiten haben Google-Entwickler ihre ernste Arbeit durch den einen oder anderen versteckten Spaß aufgelockert.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei diesem Fun-Special!
Flugsimulator in Google Earth
In Google Earth hat Google einen Flugsimulator versteckt. Um ihn zu aktivieren, muss der Hotkey “Strg+Alt+A” betätigt werden. Anschließend darf zwischen zwei Flugzeugen gewählt werden: Dem Düsenjäger F16 und der Propellermaschine SR22. Sogar eine Joystick-Unterstützung kann aktiviert werden. Auf erläutert Google, wie sich das Flugzeug steuern lässt.
Auf bietet Google eine Suchmaschine ein, die Ihre Gedanken lesen kann. Somit müssen Sie einen Suchbegriff nicht eingeben, sondern ihn einfach nur denken. Die Mentalplex-Technologie macht´s möglich. Das klingt wie ein April-Scherz? Ist es auch, und zwar Googles April-Scherz aus dem Jahre 2000.
Geisterstunde ist bei Google um Punkt 3:14 Uhr morgens. Um diese Zeit, so munkelt man, entwickeln , die Google für die anbietet, ein Eigenleben.Wer diese Spielerein sehen möchte, der muss früh aufstehen. Warum passiert dies um exakt 3:14 Uhr? Die Google-Entwickler ehren damit die Kreiszahl und Konstante Pi, deren numerischer Wert 3,14159… beträgt..Geisterstunde um 3:14 Uhr
Einen kleinen Scherz hatte sich Google beim letzten Halloween gestattet und nicht nur das Google-Startlogo verändert, sondern auch seine Robots.txt-Datei, die jede Seite besitzt und für Suchmaschinen-Roboter bestimmt ist. Per Zwei-Zeiler untersagte Google Zombies den Zugriff auf Gehirne… Nach Halloween wurden die Zeilen in www.google.com/robots.txt natürlich wieder geändert.
Once in a Blue Moon sagt man in englischer Sprache, wenn man ein sehr seltenes Ereignis meint. Gibt man diesen Spruch bei Google ein, so wirft die Suchmaschine tatsächlich aus. Rechnet man den Wert wie folgt und erhält ein Ergebnis von 2,715 Jahren. Alle 2,715 Jahre gibt es einen so genannten . Dabei handelt es sich um eine zweiten Vollmond innerhalb eines Monats.
Wer in Google Chrome in der Adresszeile “about:” (ohne Anführungsstriche) eingibt, der erhält weitergehende Infos über die Versionsnummer des Browsers und den genutzten Rendering-Engines. An erster Stelle wird die Gecko-Engine von Mozilla gelistet. Weitere About-Schalter: about:memory, about:stats, about:network, about:internets, about:histograms, about:dns und about:cache.
2005 gelangte Google an einem Punkt, an dem es seine Suche nicht klüger machen konnte und stattdessen ein neues Getränk vorstellte, dass die Anwender klüger machen sollte: Google Gulp (Beta). Wer dieses Getränk zu sich nimmt, so wird auf der dazugehörigen Website versprochen, macht klügere Suchabfragen bei Google. Das ganze war natürlich ein Scherz von Google. Google Gulp
Ein echtes Easteregg-Spiel (Easteregg = Ostereier) hat Google auf dieser Website versteckt. Hier gilt es mit der Maus einen Hasen zu steuern und die vom Himmel herabfallenden Buchstaben-Eier einzufangen. Wichtig bei diesem Java-Spiel: Die Buchstaben müssen in der Farbe eingefangen werden, in der auch die einzelnen Buchstaben im Google-Logo gehalten sind (blaues “G”, rotes “O”, usw.).Google Ostereier-Spiel
Google hat ziemlich viele Dienste auf die Beine gestellt, aber kennen Sie bereits ? Wer Texte nicht auf dem Bildschirm lesen möchte, dem bietet Google diesen Dienst an: Google druckt die gewünschten Websites aus und schickt Sie ihnen per Post. Das klickt unglaublich. Nun – die Google-Paper-Website ist echt, aber der dahintersteckende Dienst existierend natürlich nicht. Google hatte die Website am 1. April 2007 online gestellt. Das dürfte alles erklären…
Okay – diese Seiten stammen zwar nicht direkt von Google, sie sind aber dennoch witzig und nehmen den Suchmaschinen-Giganten aufs Korn. Wer beispielsweise auf der englischsprachigen Website von Google den Suchbegriff “Google Gothic” eingibt und auf “I´m feeling lucky” klickt, der landet auf der Website von , die sich auf die Suche nach Inhalten rund um das Thema Gothic spezialisiert hat. Die Website parodiert die Website von Google. Hier tanzen die Buchstaben des Logos und das Sucheingabefeld verfärbt sich bei der Eingabe von Suchbegriffen.
Liebe ist nur ein weiteres Suchproblem, heißt es auf der . Der Dienst soll einsamen Herzen bei der Suche nach einem Partner helfen. Der Dienst finanziert sich dadurch, dass bei einem Date mit Werbeunterbrechungen zu rechnen ist – natürlich passt die Werbung zum Kontext der gerade geführten Turtelei. Sie merken: Auch dies war ein April-Scherz von Google, und zwar der aus dem Jahre 2006.
Einen besonderen Scherz erlaubte sich Google mit , in dem ein Moderator von Infinite Solutions erläutert, wie man den Zugriff auf einen angeblichen neuen Google-Dienst erhält: GoogleTV. Die schlechte Nachricht: Infinite Solutions parodiert Tech-TV-Sendungen und keines der dort veröffentlichten So-funktionierts-Videos führt zu einem Ergebnis.
Die meisten Anwender dürften wissen, dass man das Sucheingabe-Fenster bei Google auch als Taschenrechner nutzen kann. Wenn beispielsweise 2+2 eingibt, erhält als Antwort “4”.berühmte Antwort.
Auf sucht Google nach neuen Mitarbeitern … auf dem Mond. Konkret sollen die Bewerber im Google Copernicus Hosting Environment and Experiment in Search Engineering (G.C.H.E.E.S.E.) beschäftigt werden und Experimente im “high-density high-delivery hosting” (HiDeHiDeHo) durchführen. Sie merken: Das ganze ist natürlich ein April-Scherz.
Kennen Sie : Google bietet hier die Möglichkeit an, die Straßen aus der Sicht eines Autofahrers abzufahren. Wer dem Google-Hauptquartier in den USA einen Besuch abstattet und die Google Street View einblendet, der erhält
In Street View von Google Map wird ein Icon einer Person eingeblendet, das sie mit der Maus an die gewünschte Position befördern können. Das Icon heißt “Pegman” und Google nutzt zu gewissen Anlässen die Gelegenheit, um dessen Aussehen zu verändern. So wird beispielsweise am Valentinstag ein Herz auf den Füßen von Pegman eingeblendet. Kurz vor Weihnachten verwandelt sich Pegman in einen Schneemann und zu Haloween ist er eine Hexe auf dem Besenstil.
Google und Virgin stellten in diesem Jahr ihren Plan für die Mars-Kolonialisierung vor. Interessierte werden auf . Achja – die Vorstellung des Plan fand 1. April 2008 statt…
Google TiSP preist Google auf an. Der Toilet Internet Service Provider (TiSP) bietet Anwendern eine kostenlose Internetverbindung via Toilette. Dazu liefert Google ein Glasfaserkabel, das – so die Anleitung – im Klo heruntergespült werden muss und dann eine Internetverbindung aufbaut, was allerdings bis zu einer Stunde dauern kann. Ja – das ist ein weiterer Scherz, den sich Google jüngst erlaubt hat.
Auch in hat Google ein Easteregg versteckt. Folgende Tasten müssen zur Aktivierung des Eastereggs gedrückt werden: hoch hoch runter runter links rechts links rechts b a. Das Ergebnis: Es wird da so genannte Ninja-Theme aktiviert und im Sucheingabefeld ist “ninja!” eingetragen.
Die Tastenfolge hat übrigens auch einen Namen: Konami Code. Der Grund: In vielen frühen Konami-Spielen sorgte die Folge für die Aktivierung von Extras.
Wenn Sie dem folgenden Link anklicken, dann gelangen Sie zu Szenen, die zwei US-Künstler via Google Street View und mithilfe von Google-Mitarbeitern und Bewohnern des Sampsonia Way in Pittsburgh realisiert hat. In der engen Gasse sind unter anderem eine Parade und Szenen von einem Marathon-Lauf zu sehen.Kunst per Google Street View
Auch in hat Google ein Easteregg versteckt. Nach jedem Drücken von “Strg+Shift+Y” wird ein Teddy-Bär mit roter Schleife eingeblendet. Sie können also so lange die Tastenkombination drücken, bis Sie keine Teddys mehr sehen können…
Ein Easteregg in Google Maps sorgte dafür, dass bei der Routenberechnung von – beispielsweise – Paris nach New York am Atlantischen Ozean die Aufforderung erschien, die rund 3460 Meilen zu schwimmen. Im Juli 2007 entfernte Google aber diesen Easteregg aus Google Maps. Seitdem teilt Google Map dem Anwender einfach mit, dass eine Routenberechnung nicht möglich ist. Wie langweilig…