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XPS 13 und Inspiron - Neuste CPUs für mehr Leistung und Akkulaufzeit - Anzeige

Zur IFA 2017 hat Dell seinen XPS 13 um 44 Prozent beschleunigt. Auch die beliebte Inspiron-Serie läuft jetzt mit neuesten Intel-CPUs.

Auf der IFA in Berlin hat Dell eine Reihe neuer Laptop-Modelle für Power- und Heimnutzer vorgestellt, die neuste Windows-Funktionen unterstützen und die aktuelle Generation Intel-Prozessoren nutzen. Das bedeutet längere Akkulaufzeit und gleichzeitig mehr Rechenleistung für Kreativität im Office und Unterhaltung zuhause. Die Spannbreite der Laptops reicht vom mobilen Allrounder über kraftvolle Arbeitsmaschinen für das Büro bis hin zu viel Leistung im schlanken Gehäuse.

Dell XPS 13 mit Intel-Prozessoren der 8. Generation
Vergrößern Dell XPS 13 mit Intel-Prozessoren der 8. Generation
© Dell

 
XPS 13 jetzt mit Quadcore-Power
 
XPS 13, Dells Flaggschiff-Notebook, setzt jetzt auf Intels achte CPU-Generation. Es ist mit den neuen Intel Core i5 8250U – und somit erstmals mit einem Vierkern-Prozessor – sowie dem Intel Core i7 8550U erhältlich. Damit kann das Dell XPS 13 bis zu 44 Prozent mehr leisten als zuvor. Das XPS 13 richtet sich an anspruchsvolle Nutzer, die viel Wert auf Mobilität und modernste Technik setzen. Diese Technik steckt hier in einem maximal 15 Millimeter dünnen Aluminiumgehäuse in Silber oder Roségold. Nutzer blicken wahlweise auf ein entspiegeltes „Infinityedge“-Display mit Full-HD-Auflösung oder auf das „Ultrasharp Quad HD+“ mit 3.200 mal 1.800 Pixeln Auflösung und Touch-Funktion. Auch der 1080p-Bildschirm ist auf Wunsch mit Touch-Funktion ausgestattet.
 
Dank der minimalen Rahmen des Infinityedge-Displays bietet das XPS ein 13-Zoll-Display im Format anderer Notebooks mit elf Zoll Diagonale. Neben der kompakten Bauform und dem geringen Gewicht von 1,2 Kilogramm hilft der großzügige Akku dem Besitzer, gleichzeitig mit leichtem Laptop-Gepäck zu reisen und dabei für viele Stunden produktiv zu bleiben. Bis zu 11,5 Stunden läuft das XPS 13 ohne externe Stromversorgung. Bis zu 16 Gigabyte Arbeitsspeicher im stromsparenden LPDDR3-Format unterstützen auch anspruchsvolle Aufgaben. Das XPS 13 lagert die Nutzerdaten auf schnellem SSD-Speicher mit bis zu einem Terabyte Kapazität. Bis auf die Einstiegsversion sind alle SSD-Varianten mit superschnellem NVMe angebunden.
 
Thunderbolt 3 ermöglicht es, die gesamte Peripherie vom Monitor bis hin zur Stromversorgung über einen einzigen Anschluss zu verbinden. Im Unterschied zu seinen Mitbewerbern hat Dell zusätzlich zwei USB-3.0-Anschlüsse und einen SD-Kartenleser für Profis integriert.

Das neue XPS 13 ist seit dem 12. September bestellbar und startet preislich bei 1.299 Euro.

Dell Inspiron 13 7000
Vergrößern Dell Inspiron 13 7000

 
Für unterwegs und den Schreibtisch
 
Die neuen Inspiron-7000-Notebooks mit 13 Zoll (7370) und 15 Zoll (7570) können bereits jetzt bestellt werden. Optionaler schneller Speicher mit NVMe-SSDs, ein i7-8550U mit vier Kernen und acht Threads, plus diskrete Grafikleistung per Nvidia GeForce 940MX (beim Modell mit 15 Zoll) sorgen dafür, dass in allen Situationen unterwegs und am Schreibtisch genug Leistungsreserven vorhanden sind. Auf Wunsch blickt der Besitzer auf ein helles 4K-Touchdisplay mit Pen-Unterstützung. Das Inspiron 7000 in 13 Zoll ist ebenfalls mit dem Intel i7-8550U und NVMe konfigurierbar. Das neue Dell Inspiron 7000 ist ab sofort in den Farben Silber und Champagner erhältlich, beide Größen kosten jeweils ab 899 Euro.

Windows Hello

Alle neuen Dell-Modelle unterstützen je nach Ausstattungsvariante die neue Funktion „Windows Hello“. Damit können Nutzer sich per Gesichtserkennung an ihrem Dell-Laptop anmelden, anstatt das Nutzerpasswort eingeben zu müssen. Hello lässt sich dank Infrarotkamera dabei nicht beispielsweise durch ein Foto täuschen.

 

 
Groß und flexibel: 2-in-1 mit bis zu 17 Zoll
 
Wer es noch flexibler mag, sollte sich die neuen 2-in-1-Modelle aus der Dell Inspiron-Reihe genauer ansehen. Der Bildschirm lässt sich bei diesen Modellen um 180 Grad umklappen und wie ein Tablet nutzen. Das Inspiron 7000 2-in-1 ist in den Größen 13,- 15- und sogar 17-Zoll-Bildschirmdiagonale erhältlich. Alle Bildschirme kommen mit extra schmalem Display-Rand und Unterstützung für einen Zeichenstift. Gesichtserkennung durch die Webcam ist ebenfalls bei allen Modellen Standard. Das Inspiron 7000 2-in-1 in 15 Zoll ist auf Wunsch mit 4K Ultra HD erhältlich.
 
Mehr als genug Leistung gibt es bei allen Modellen: Sie arbeiten optional mit den neuen Intel Core i7-8550U mit vier Kernen, die Einstiegsmodelle haben mit dem Intel i5-8250U ebenfalls immer vier echte CPU-Kerne im Einsatz. Je nach Modell kann der Käufer eine diskrete Grafiklösung dazu konfigurieren, um auch anspruchsvolle Produktivsoftware oder Spiele zu beschleunigen.
 
Mit bis zu elf Stunden Akkulaufzeit und flexibler Konfiguration der Speicherausstattung ist das Inspiron 7000 2-in-1 sowohl als Heim- als auch als Kreativrechner ideal. Am Schreibtisch, auf dem Sofa und unterwegs. Zusätzlich bietet Dell die Option eines diskreten Grafikchips an. Das Inspiron 17 7000 2-in-1 in den Größen 13 und 15 Zoll ist bereits erhältlich und kostet in beiden Varianten ab 849 Euro. Das Modell in 17 Zoll ist ebenfalls verfügbar, zu einem Startpreis ab 999 Euro.

Weitere Infos zu allen in diesem Beitrag genannten Geräten finden Sie hier bei Dell.
 

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