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"World of Warcraft" stellt 32-Bit-Support ein

06.06.2018 | 14:29 Uhr |

Blizzard stellt ab 1. Juli 2018 den Support für Betriebssysteme mit 32 Bit ein. Für "Battle of Azeroth" wird der 64-Bit-Client benötigt.

Das MMORPG "World of Warcraft" stellt den Support für 32-Bit-Betriebssysteme ein. Blizzard empfiehlt Spielern, noch vor dem 1. Juli 2018 auf die 64-Bit-Version des Spiels sowie ein 64-Bit-Betriebssystem umzusteigen. Die neue Erweiterung "Battle of Azeroth" ist laut dem Entwickler auf 32-Bit-Systemen nicht mehr lauffähig. Blizzard zufolge würde ein Großteil der WoW-Spieler bereits auf 64 Bit setzen. Alle anderen können Windows ab Version 7 kostenlos auf die 64-Bit-Version upgraden. Nähere Details zum Upgrade und den unterschiedlichen Versionen stellt Microsoft auf seiner Support-Seite bereit.

Blizzard erklärt, dass das Unternehmen den 32-Bit-Support einstellt, weil die Speicherbegrenzungen dieser Betriebssysteme die Spielbarkeit und Stabilität von "World of Warcraft" einschränken könne. Die 64-Bit-Architektur habe sich bereits seit einigen Jahren als Standard etabliert. Da Blizzard mit der Veröffentlichung von "Battle for Azeroth" die Spielerfahrung durch technische Updates verbessern wolle, habe sich das Unternehmen zu diesem Schritt entschieden.

Mit "Battle for Azeroth" erscheint am 14. August 2018 die mittlerweile siebte Erweiterung für "World of Warcraft". Das AddOn hebt das Level Cap von 110 auf 120 und führt mit Kul Tiras und Zandalar zwei neue Kontinenten ein. Ebenfalls neu ist der PvE-Modus Warfronts, in dem 20 Spieler gegen eine feindliche NPC-Fraktion antreten. Die Allianz und die Horde werden außerdem um jeweils vier neue Rassen erweitert. Abenteuerlustige Spieler sollen zudem mit neuen Dungeons, Raids und Inseln auf ihre Kosten kommen.

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