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Worauf Sie beim Kauf eines Fotohandys achten sollten

24.05.2017 | 15:10 Uhr |

Das Kodak Ektra ist ein Smartphone speziell für Fotoenthusiasten. Sein Name erinnert an ein Modell aus den 40er Jahren.

Jeder macht mit seinem Smartphone Fotos. Wer auf Bildqualität Wert legt, sollte beim Kauf eines neuen Smartphones auf verschiedene Details achten: Ein Objektiv eines bekannten Herstellers – wie etwa Leica oder Zeiss – kann von Vorteil sein. Auch ein großer Sensor sorgt für bessere Bilder, da er mehr Licht aufnimmt. Ein Objektiv ist wiederum umso lichtstärker, je weiter sich die Blende öffnen lässt. Hier sind Werte von f2,2 oder geringer empfehlenswert.

Es gibt jedoch auch Smartphone-Modelle, die sich besonders gut zum Fotografieren eignen. So hat beispielsweise Panasonic vor zwei Jahren das Lumix CM1 vorgestellt. Das vergleichsweise schwere Android-Smartphone besitzt einen Ein-Zoll-Bildsensor mit 20-Megapixel-Auflösung, ein Leica-Objektiv mit Festbrennweite, manuelle Einstellmöglichkeiten und weitere Techniken aus den hauseigenen Kameras. Das Gerät ist noch vereinzelt für knapp 500 Euro zu finden, der UVP lag bei 900 Euro. Sony bringt dagegen mit dem Xperia X Compact und dem Xperia XZ zwei brandneue 23-Megapixel-Kamera-Phones mit DreifachsensorTechnologie: Der Lasersensor fokussiert das Objekt auch bei wenig Licht, der Hybrid-Autofokus verfolgt es bei Bewegung, und der RGBC-IR-Sensor misst die Zusammensetzung des Umgebungslichtes und steuert den Weißabgleich. Beim HTC 10 ist erstmals ein optischer Bildstabilisator in beiden Kameras integriert.

Neu auf dem Markt ist das Kodak Ektra, das nach dem gleichnamigen 35-mm-Modell des Herstellers aus dem Jahr 1941 benannt wurde. Das Modell ist aus einer Zusammenarbeit von Kodak Eastman mit der Bullitt Group entstanden. Für 499 Euro (UVP) erhalten Sie ein Fotohandy mit 21-Megapixel-Kamera, 2.0-Blende und Phasenvergleichs-Autofokus.

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